Versprochen ist versprochen
"Jingle all the way"
Der gestresste Geschäftsmann Howard Langston ist nicht gerade ein vorbildlicher Vater, zu oft hat er seinen kleinen Sohn Jamie versetzt. Als er wieder einmal einen Wettkampf seines Sohnes verpasst und erst auftaucht als die Putzkolonne zusammenräumt, gelobt er Besserung. Sein Sohn wünscht sich sehnlichst eine brandaktuelle Actionfigur zu Weihnachten: den Turbo -Man. Und er verspricht seinem Sohn, dass er eine bekommen wird.
Nun hat er eine Chance zu zeigen was wirklich in ihm steckt. Doch wieder einmal verbummelt es Howard  Langston, denn als er am 24.Dezember endlich loszieht um sein Versprechen einzulösen sind längst alle Figuren ausverkauft.
Er hetzt durch Minneapolis und entdeckt tatsächlich ein Geschäft, das noch eine Figur hat - als Preis einer Verlosung.
Klar, dass auch das in die Hose geht und in einer wilden Schlägerei endet bei der Howard sein Los verliert. Währenddessen macht sich sein vorbildlicher Nachbar zuhause bei Howards Frau Liz breit und unterstützt sie beim Plätzchen backen und Baum schmücken.
Wie soll Howard Weihnachten mit seiner Familie feiern, wenn er sein Versprechen nicht erfüllen kann? Was, wenn er das Geschenk nicht überreichen wird?
Spielzeugfälscher als Weihnachtsmänner getarnt, ein verrückter Postbote, ... nichts kann Howard Langston aufhalten, bis er sich am Ende im Turbo-Man Kostüm auf einer Weihnachtsparade wiederfindet und das Geschenk für einen Sohn in den Händen hält. Doch dann taucht plötzlich Dementor auf, der böse Widersacher von Turbo-Man.
Wird Howard das Geschenk retten können?
Wird er das Herz seines Sohnes gewinnen?
Kann es endlich Weihnachten werden?

Weihnachtsromantik in der Notaufnahme
Tschüss Weihnachtsromantik
Wir haben es jetzt schwarz auf weiß: Die unbequeme Wahrheit! Dank dem Klimawandel werden wir bald keine weißen Weihnachten mehr haben.
Heilig Abend im Nieselregen! Von wegen: Leise rieselt der Schnee!
Ne´ Schlittenfahrt gibt’s schon lang nicht mehr ... Ade Jingle Bells!
Anstatt „Dashing through the snow in a one-horse open sleigh” müsste es korrekter heißen: “Cruising through the rain in an 80PS Van.”
Und „Stille Nacht“ kann man in Echterdingen auch bald knicken, Dank Fildermesse, A8 und geplanter Startbahnerweiterung!
Und der Duft nach frischen Plätzchen .. .vielleicht gibt es den endlich als Duftspray.
Die Weihnachtsromantik liegt in der Notaufnahme!
Tschüss Familienfest
Dann habt ihr hoffentlich einen schönen Familienabend erlebt.
Lecker Essen, friedliche Tischgemeinschaft, man ist nett zueinander.
Ein Abend im Jahr reissen sich alle zusammen? Die Erwartungen sind groß!
Leider wird der Abend oft auch zur Vollkatastrophe und die Seelsorgetelefone glühen an diesem Abend.
Und von wegen Familie : 14 Mio Singlehaushalte in Deutschland - da feiern viele alleine Weihnachten.
Tschüss Weihnachtsfeeling
Aber auch das religiöse Gefühl der weihnachtlichen Freude kommt nicht mehr so recht auf!
Die Geschichte von Maria und Josef und dem Stall haben wir doch schon mit der Muttermilch aufgesogen. Ich wünsche mir als Christ eine ehrliche Freude über das zentrale Geschehen am Weihnachtsabend. Ich sehne mich nach dieser Nähe zum Kind in der Krippe. Ich erinnere mich an Weihnachtsfeste an denen Gottesdienst, Heiligabend, Krippenspiel und Feiertage vorübergegangen sind und mich kaum berührt haben, obwohl ich mich danach gesehnt habe.

Irgendwie ahne ich, dass Weihnachtslieder, Schnee, gelungene Familienfeste, ein leckeres Abendessen, aber auch mein religiöses Feeling nicht wirklich wichtig sind für Weihnachten. Geht es Dir genauso?
Der heilige Abend war nicht wirklich der Burner?
Du bist deshalb an Heiligabend um 22:00 Uhr noch in einen Gottesdienst geflüchtet?
Letzte Rettung?
Herzlich willkommen!
Ich habe große Lust mit Euch die Weihnachtsfreude zu suchen.

Geschenketerror
Einen Punkt habe ich bis jetzt ausgespart. Eine Sache die dem Einzelhandel extrem am Herzen liegt.
Eine Sache bei der ich voll dabei bin: Der Geschenketerror.
Terror heißt Furcht und Schrecken, und mir graut es wirklich davor eine Geschenke-Pflichtorgie zu starten.
Wer schenkt wem was?
Wieviel gibt man aus?
Geschenke werden ausgetauscht!

In der Weihnachtskomödie "Versprochen ist versprochen" wird das ganz witzig aufgearbeitet.
Howard Langston muss Weihnachten retten, indem er dieses heiß ersehnte Geschenk, den Turbo-Man aufbringen muss. Er schlägt sich durch Kaufhäuser, Spielwarenabteilungen, Handgemenge mit aufgeregten Müttern und rabiaten Vätern.
Ohne dieses Geschenk ist Weihnachten verloren.
Und tatsächlich geht es am Schluss um ein großes Geschenk an Weihnachten.
Aber dieser Geschenkewahnsinn? So war Weihnachten doch nicht gedacht!
Mir fällt da der Prophet Amos ein, der seinem Volk von Gott ausrichten lässt:

    Amos 5,21-24
    Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen. Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich kein Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder; denn ich mag dein Harfenspiel nicht hören! Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.

Die ganzen Feiertage und Opferfeste gehen Gott auf den Sender.
Das Brandopfer stinkt zum Himmel!
Weg mit dem Geplärr der Lieder, Gott kann das Harfenspiel nicht hören ...
Keine falsche Beweihräucherung...
Gott will das Herz der Menschen gewinnen.
Will Gerechtigkeit ...

Sind wir bei Weihnachten auch schon so weit?
Vielleicht geht es Dir gerade genauso!
Das Glitzern der Kerzen ist nicht mehr das!
Die Geschenke sind einem emotionslosen Barscheck gewichen.
Aber das schlimmste: Es stellt sich keine Weihnachtsgefühl ein!
Auch die Freude darüber, dass Gott seinen Sohn in die Krippe gelegt hat, will sich nicht einstellen.

Geschenke tauschen
Am ersten Weihnachtsfeiertag kannst Du Dich dann direkt bei Ebay einloggen und die Garnitur Tischwäsche (das Geschenk von Oma) an den meistbietenden verchecken. Oder das Buch das Du nicht lesen magst.
So ein ganz geschmackvolles Teil von der Verwandtschaft?
Mag ja teuer gewesen sein!
Sicherlich auch topschick! ... aber eben in den 60-er Jahren!
O.K. Darüber spricht man nicht. Die Bescherung ist ja erst 2 Stunden her!
Aber morgen bei Ebay kann man ja mal schaun ob jemand tauschen will?
Geschenke kaufen, aufreissen, tauschen, umtauschen, versteigern ...

Vielleicht denkst Du, was hat das alles mit Weihnachten zu tun?
Wir sind näher an der Weihnachtsfreude dran als Du denkst!
Viel näher als mit Schnee, Glöckchen, Tannenbaum und Christbaumkugel.
Vielleicht denkst Du wir schenken uns Päckchen, weil die drei Könige doch noch den Stall gefunden haben und Gold, Weihrauch und Myrrhe abgeladen haben?
Du wirst Dich wundern!

Die andere Weihnachtsgeschichte
Werfen wir mal einen Blick auf einen ungewöhnlichen Weihnachtstext. Der Text steht im Brief an die Philipper . In dem Text wird von Jesus erzählt.
In 5 Versen wird die gesamte Heilsgeschichte Jesu erzählt.
Die Geschichte beginnt im Himmel und sie endet im Himmel. Die Geschichte beginnt vor 2000 Jahren und endet in der Zukunft.
Das besondere: Die Weihnachtsgeschichte wird hier nicht aus der Sicht der Hirten erzählt, oder der Könige oder aus Maria und Josephs Sicht. Sie wird auch nicht aus der Sicht des Esels erzählt. Die Geschichte wird hier aus Gottes Sicht erzählt.

    Philipper 2 [HFA]
    6 Obwohl er Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrschaft hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten.
    7 Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter uns Menschen.
    8 Er erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am
    Kreuz.
    9 Darum hat ihn Gott auch herrlich zu sich erhoben und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht.
    10 Vor Jesus werden sich einmal alle beugen: alle Mächte im Himmel, alle Menschen auf der Erde und alle im Totenreich.
    11 Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!

Hier wird der Weg gezeigt den Jesus gegangen ist.
Ich erkenne sieben Schritte:

  • 1.Schritt Phil 2,6
    Jesus klammert sich nicht an seine Vorrechte „Gott-Sein“
    Jesus war alles im Himmel. Der Schöpfer des Universums. Er war Herr über alle Engel. Er war Gott in allem gleich. Aber er bestand nicht darauf.
    In Italien hat der große Nudelfabrikant Enzo Rossi der Firma „La Campofilone“ dieses Jahr Schlagzeilen gemacht: Einen Monat wollte er mit dem Gehalt leben das seine Fabrikarbeiter bekommen. Trotz aller Sparmaßnahmen, Billigsupermärkte, nur einmal Pizzaessen war er am 20.des Monats blank. Er hat die Konsequenz gezogen und ab 1.1.2008 bekommt jetzt jeder Beschäftigte 200 Euro mehr.
    Was für ein Vorbild! Ein Arbeitgeber der freiwillig auf seine Vorrechte verzichtet für 20 Tage. Das hat mich wirklich beeindruckt.
    Jesus hat viel mehr aufgegeben. Jesus hat sein Vorrecht „Gott zu sein“ geopfert.
  • 2.Schritt Phil 2,7
    Jesus hat alle Rechte aufgegeben. Vorher war er der Herrscher des Universums. Jetzt wird er rechtlos wie ein Sklave.
    Als er diesen Schritt gemacht hat, da konnte er nicht nach 20 Tage sagen: Experiment gescheitert, ich setzt mich wieder auf den Thron.
    Er hat sein Recht aufgegeben.
  • 3.Schritt Phil 2,7
    Jesus wurde Mensch. Wir sind jetzt beim Wunder von Weihnachten. Gott wird Mensch. Gott hat sich nicht als Mensch verkleidet. Das ganze ist kein Rollenspiel gewesen. Jesus wurde wie wir! Er wurde geboren wie wir. Er lebte als Mensch unter Menschen.
  • 4.Schritt Phil 2,8
    Jesus hatte die Möglichkeiten, die wir Menschen haben. 100% Mensch. Aber eine Sache war besonders: Sein Gehorsam dem Vater gegenüber. Seine enge Verbindung, seine Beziehung zum Vater.
  • 5.Schritt Phil 2,8
    Der Gehorsam Jesu führte ihn bis an die äußerste Grenze, bis zur letzten Konsequenz. Jesus, der im Himmel der Gott des Lebens war gibt auch sein Leben her. Auf Jesus wartet der Tod. Die Abwärtsfahrt Jesu ist noch nicht zuende. Der Tod ist ein schändlicher Tod. Eine Hinrichtung, die als verflucht gilt. Es ist ein schändlicher Tod. Kann Jesus tiefer sinken?
  • 6.Schritt Phil 2,9
    Gott hat ihn auferweckt und über alles gesetzt. Jesus ist der Menschensohn.
    Alle Ehre, alle Macht in Ewigkeit. Sein Name ist über alles erhoben. Die Würde ist hergestellt.
  • 7.Schritt Phil 2,10
    Und bei dem letzten Schritt blicken wir zusammen in die Zukunft, wenn alle Mächte des Himmel und der Erde sich einmal beugen müssen vor Jesus. Wenn jede Kreatur bekennen muss: Jesus ist der Herr!

In diesem Weihnachtstext ist der ganze Bogen von Weihnachten über Karfreitag und Ostern bis ans Ende der Zeit enthalten. Das ist wichtig wenn wir fragen, warum Jesus denn überhaupt in der Krippe angetreten ist.


Abwärts
Vor 20 Jahren habe ich in einem Jugendgottesdienst die Predigt gehört. Ich weiß nichts mehr von den Gottesdienst, doch ein Bild ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Eugen Reisser hat den Jugendlichen vor Augen gemalt, was es bedeutet dass Gott Mensch wird:

    Im himmlischen Thronsaal betritt Jesus, der Schöpfer des Universums den Aufzug. Die Engel stehen an der Türe, verbeugen sich vor ihm und blicken ihn fragend an. Der Entschluss steht fest: Er verlässt den Himmel.
    Die Türen schließen sich.
    Stockwerk um Stockwerk rast er nach unten.
    Dann hält er an. "BING" Die Türen öffnen sich.
    Man sieht einen prächtigen Palast. Den Thron eines Weltherrschers, dem alle Völker zu Füssen liegen, dessen Wort Gesetz ist. Eine Leibwache ist da, eine Armee und Reichtümer.
    Jesus schüttelt den Kopf. Die Türen schließen sich wieder.
    Es geht abwärts.
    Dann "BING" öffnen sich die Türen. Man sieht einen einfachen Königspalast. Es ist fernab der Weltstadt Rom in der Provinz. Ein kleiner Palast ... aber ein Palast.
    Jesus schüttelt den Kopf. Die Türen schließen sich. Es geht abwärts.
    Dann wieder ein "BING" die Türen öffnen sich.
    Man sieht eine bürgerliche Wohnstube, aufgeräumt. Auf dem Herd eine einfache Mahlzeit, der Tisch gedeckt. Ist hier der Platz für einen heruntergekommenen Gott?
    Jesus schüttelt wieder den Kopf. Die Türen schließen sich. Es geht weiter abwärts.
    Ein letztes Mal öffnen sich die Türen. Der Aufzug ist ganz unten stehengeblieben.
    Man sieht einen Stall. Es ist kalt. Ein paar Tiere sind zusammengekauert. Es stinkt.
    Im Licht der einzigen Lampe kauert eine einfache junge Frau und ihr Verlobter. Die Frau liegt auf einer Decke. Davor eine Futterkrippe, die hastig leergeräumt wurde mit eine Decke darin.
    Jesus tritt aus dem Aufzug.
    Gott ist angekommen.

Der Schöpfer des Universums, der Heerführer der himmlischen Heerscharen, wird ein kleines Kind in der Krippe.
Das ist Weihnachten. Gott verlässt alles was er hat um auf die Erde zu kommen.
Jesus hat den Reichtum des Himmels eingetauscht gegen ein Leben auf der Erde.
Er hat die Vollmacht des Schöpfers eingetauscht gegen die Erniedrigung, die am Kreuz endet. 
Das Kreuz an dem für Deine Sünden gestorben ist.
Für unsere Schuld.

Der heilige Tausch
Stell Dir mal vor, hier am Weihnachtsabend würde Dich Dein Nebensitzer fragen, ob Ihr nicht Geschenke tauschen wollt. Er hätte in letzter Zeit so oft kalte Füsse.
Leider hat er als Geschenk ein iPhone bekommen und er hat doch schon ein Handy. Ob Du wohl Deine selbstgestrickten Wollsocken gegen ein iPhone tauschen möchtest? Es wäre auch kein Problem mit den Gebühren, denn es wäre eine 2 jährige Flatrate inklusive.
Wow- Ein 400EUR iPhone gegen die ollen Socken!

Wer würde da nicht tauschen?
Da hat man doch fast ein schlechtes Gewissen!

Würdest Du tauschen? Jetzt? Hier im Gottesdienst?
So einen Tausch gibt es nicht?
Wer würde Dir das anbieten?
Ob Du´s glaubst oder nicht: Es gibt ein viel verlockenderes Angebot, dass ich Dir unterbreiten möchte.
Es ist unglaublich. An Weihnachten geht es nämlich ums Geschenketauschen.

Gott bietet Dir sein Geschenk an:
Ein erfülltes Leben in der Gemeinschaft mit Gott. Ein Leben mit einer ewigen Perspektive, weit über den Tod hinaus. Die Kindschaft Gottes. Gott würde Dich adoptieren und Du wärst ab jetzt sein Sohn oder Tochter. Prinz oder Prinzessin eines ewigen Reiches. Kind des Höchsten!
Jesus bietet Dir das an.
Er würde es eintauschen gegen das was Du anbieten kannst! Gegen dein Geschenk!
Ein verkorkstes Leben, Fehler, Sünde, Hass, Lieblosigkeit, Egoismus, Schuld.... Allein mein Päckchen ist riesig!
Wer wollte das haben? So einen Tausch gibt es nicht?
Das ist noch unglaublicher als ein I-Phone gegen Socken?
Ist aber Fakt!
Ist denn schon Weihnachten? Ja!

    2.Korinther 8 [LUT84]
    9 Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet.

Martin Luther nannte das den „heiligen Tausch“

Ohne Tausch keine Freude!
Jesus hat einen schlechten Tausch gemacht ... vom Himmel auf die Erde ans Kreuz. Aber das war sein größter Wunsch, dass Du dieses Geschenk dann mit ihm tauschst.
Wir haben den besten Tausch gemacht : Sünde und Tod gegen Kindschaft und Leben, Trauer und Schmerz gegen Hoffnung und Freude,

Wenn wir an Weihnachten keine Freude haben, vielleicht dann deshalb, weil wir unser Geschenk nicht tauschen? Vielleicht sitzen wir vor dem größten Geschenk unsere Lebens. Aber wir packen es nicht aus, weil wir es nicht wollen! Warum?

Vielleicht packst Du das Geschenk nicht aus, weil Du nichts gewusst hast, dass es für Dich ist? Greif zu, reiß es auf, dann jubeln die Engel im Himmel und machen eine Riesenparty!
Vielleicht willst Du das Geschenk nicht eintauschen, weil Du glaubst Du machst einen schlechten Deal? Vielleicht denkst Du Gott will Dich übers Ohr hauen? Und Du verlierst mehr bei einem Leben mit Gott als Du gewinnst? Da kennst Du aber Jesus schlecht!
Krankheit und Leid werden uns vielleicht nicht erspart bleiben! Aber er schenkt uns einen Sinn, Erfüllung, ein Lebensziel, eine lebendige Beziehung, eine Perspektive über den Tod hinaus ...

Wenn Du heute mit Jesus Geschenke tauschst, dann wird Weihnachten ein Freudenfest.
Dann kannst Du nachher beschwingt durch den Nieselregen nach Hause gehen. Prall beschenkt. Dann kannst Du Dich freuen über das Kind in der Krippe, dass zum Geschenke tauschen für Dich auf die Erde gekommen ist. Über Jesus der sich das Geschenk wirklich etwas hat kosten lassen.

Weihnachten wird zu einem Freudenfest, wenn Du mit Jesus Geschenke tauschst.
Nicht hinterher bei ebay, sondern jetzt bei Jesus.

Dann kommt Weihnachtsfreude auf!