Ein unmoralisches AngebotEin unmoralisches Angebot   Der Architekt David Murphy (Woody Harrelson) und seine Frau Diana (Demi Moore) sind glücklich miteinander. Als allerdings eines Tages die Geschäfte bei David nicht mehr so gut laufen, gerät ihr Traum von der Villa in Santa Monica in Gefahr. Fast verzweifelt entschließen sie sich, in Las Vegas ein paar Tage auszuspannen und in der Spielerstadt das große Glück zu suchen. Was allerdings damit endet, dass David auch seine letzten Cents verspielt.

Da macht ihnen der Millionär John Cage (Robert Redford) ein unmoralisches Angebot: Er bietet David eine Million Dollar, wenn er dafür eine Nacht mit Diana verbringen darf. Die beiden lehnen zuerst dankend und entsetzt ab, kommen dann aber ins Grübeln und beginnen, nach diesem letzten Strohhalm zu greifen, eine Million Dollar vor Augen.

Diana verbringt schließlich eine Nacht mit dem Millionär und wie vereinbart will Diana ihrem Mann gegenüber kein Wort über die Nacht der Untreue Ein unmoralissches Angebotverlieren. Doch Untreue, Misstrauen und Sünde beginnen die Ehe der beiden systematisch zu zerstören, bis Diana ihren Mann schließlich verlässt und zu dem Millionär John Cage zieht. David, der nun alles verloren hat, macht einen letzten verzweifelten Versuch seine Ehe zu retten....

Die überraschende Message des Filmes ist nicht in der platten Aussage zu finden, dass Reichtum und Sünde miteinander Hand in Hand gehen. Ganz im Gegenteil, der Millionär scheint mit offenen Karten zu spielen. Er verspricht sich eine aufregende Liebesnacht und den Beweis sich alles kaufen zu können, was sein Auge lockt .... schlimm genug. Viel überraschender ist es, dass dieses unreife junge Ehepaar meint über eine untreue Nacht hinweggehen zu können und ihr Leben wie vorher weiter führen zu können. Aber Schuld, Misstrauen und Sünde kann man nicht wegdiskutieren!

 

Eine unmoralische AussageEine unmoralische Aussage

Es ist beklemmend mit anzusehen, wie dieses junge Ehepaar das letzte was ihnen geblieben ist verschleudert, weil Sie ein unmoralisches Angebot annehmen und der Lüge glauben, dass Ihnen man über alles reden kann und über so eine Nacht einfach hinweggehen kann. “Einmal ist keinmal! Früher hatte ich schließlich auch andere Partner! Wenn man drüber reden kann ist das nur halb so schlimm! Unserer Liebe kann soetwas nichts anhaben!”  In diesem Dickicht von Halbwahrheiten, oder besser Halblügen (wenn es soetwas geben kann) kann man schnell den geraden Weg verlassen. Was ist wahr, was ist falsch? Da bin ich als Christ doch dankbar, dass Gott nicht zweideutig ist, dass sein JA eben JA bedeutet und sein NEIN bedeutet NEIN

    Mt 5,37 37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.

  • Aber ist das in der Bibel wirklich immer so?
  • Gibt es da wirklich keine Kompromisse?
  • Heilig der Zweck nie die Mittel?

Es gibt tatsächlich eine sehr seltsame Stelle in der Bibel, in der Jesus die Menschen mit einer Aussage vor den Kopf stößt, die jedem Christen höchst unmoralisch vorkommen musst!

Eine unmoralische AussageDas Gleichnis vom untreuen Verwalter

    Lukas 16 1-13

  1. Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der einen Verwalter hatte; und dieser wurde bei ihm angeklagt, als verschwende er seine Habe.
  2. Und er rief ihn und sprach zu ihm: Was ist es, das ich von dir höre? Lege die Rechnung von deiner Verwaltung ab, denn du wirst nicht mehr Verwalter sein können.
  3. Der Verwalter aber sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Denn mein Herr nimmt mir die Verwaltung ab. Graben kann ich nicht, zu betteln schäme ich mich.
  4. Ich weiß, was ich tun werde, damit sie mich, wenn ich der Verwaltung enthoben bin, in ihre Häuser aufnehmen.
  5. Und er rief jeden einzelnen der Schuldner seines Herrn herbei und sprach zu dem ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
  6. Der aber sprach: Hundert Bat Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldbrief und setze dich schnell hin und schreibe fünfzig.
  7. Danach sprach er zu einem anderen: Du aber, wieviel bist du schuldig? Der aber sprach: Hundert Kor Weizen. Und er spricht zu ihm: Nimm deinen Schuldbrief und schreibe achtzig.
  8. Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Söhne dieser Welt sind klüger als die Söhne des Lichts gegen ihr eigenes Geschlecht.
  9. Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, man euch aufnehme in die ewigen Zelte.
  10. Wer im Geringsten treu ist, ist auch in vielem treu, und wer im Geringsten ungerecht ist, ist auch in vielem ungerecht .
  11. Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Wahrhaftige anvertrauen?
  12. Und wenn ihr mit dem Fremden nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Eure geben?
  13. Kein Haussklave kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Eine unmoralische AussageMysteriöse Bibelstelle

Mit Verlaub, es ist schon eine seltsame Bibelstelle, und je länger man darüber nachdenkt, desto suspekter und unmoralischer scheint sie einem. Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, man euch aufnehme in die ewigen Zelte. Man soll sich Freunde machen mit dem “Mammon”? Die Kohle, der Zaster, Wohlstand all das, was den Menschen von Gott trennt, oder zumindest eine große Gefahr darstellt; mit dem soll man sich Freunde machen? ...Damit man in den Himmel kommt?

Und wenn man dann noch ein bisschen herumliest, was für Auslegungen es zu diesem Text gibt, dann kommt man schnell dahinter, dass sich die Bibelkundigen schon seit Hunderten von Jahren schwer tun und nicht recht wissen, wie sie diese Nuss knacken sollen!

Irgendeine Mathilde Ludendorff nannte diese Geschichte "das grauenvollste aller Gleichnisse" und Kaiser Julian hat Jesus vorgeworfen, dass bei ihm hier "der Zweck die Mittel heiligt" (Keine Ahnung wer die beiden sind, aber ich glaube die sind eh tot). Feinde der Christen haben diese Stelle benutzt um zu beweisen wie unmoralisch Jesus seine Zuhörer belehrt. Also machen wir uns mal ran an dieses "grauenvolle" Gleichnis!

Was die Leute immer wieder an diesem Gleichnis gestört hat, ist, dass der untreue Verwalter nicht umkehrt, seine Schuld zugibt oder den Schaden wieder gutmacht, sondern durch einen neuen Betrug das Lob seines Herrn gewinnt. Das passt einfach nicht zum Rest des Evangeliums! Was ist der Sinn dieser Geschichte? Haben wir da etwas überlesen? Interpretieren wir da zu viel hinein?

Bei allen Auslegungen findet man verschiedene Ansätze um diesen Zwiespalt zu erklären:

Eine unmoralische AussageDrei verschiedene Auslegungen

 

1.Auslegung Jesus will hier nur ein Beispiel für Klugheit geben. Der Verwalter hat als Kind seiner Welt in seiner Weise klug gehandelt! Nicht was er getan hat war gut, sondern wie er es getan war klug! Er, als Kind der Welt hat, klug wie er war, nur an sein Wohl gedacht. Die Bedeutung des Gleichnisses ist dann: Wir als Kinder Gottes sollen, klug wie wir sind, nur an Gott denken. Deshalb lobte er, Jesus, den Verwalter!

2.Auslegung Der Verwalter war ein Mann, der das Gut seines Herrn an Bauern verpachtet hat. Dabei hatte er volle Freiheit. Er musste nur einen gewissen Betrag an seinen Herrn weitergeben. Weil er aber selber viel Profit einstreichen will, verlangte er von seinen Bauern total überhöhte Pachtsummen. Die Bauern holten nun aus dem Land heraus, was nur herauszuholen war, und machten den Boden, der dem Herrn gehörte, systematisch kaputt. Als das dem Herrn zu Ohren kam und eine Untersuchung anordnet, ändert der Verwalter seine Taktik und gibt den Bauern zurück, was er erpresst hat. Das war ungeheuer klug von dem Verwalter und deshalb lobt er (bei diesen Auslegern ist es der Herr des Verwalters) ihn. Die Bedeutung des Gleichnisses ist dann klar: Wir müssen mit den Gütern die uns Gott anvertraut in richtiger Weise umgehen.

3.Auslegung Die Jünger brauchen einmal eine Lektion in Sachen: "Umgang mit Geld". Als frischgebackene Jünger ist ihnen noch gar nicht so recht klar, wie sie mit dem Mammon im Sinne Jesu umgehen sollen. Das Gleichnis sagt dann: Nützt die Kohle zur Sicherung eurer Zukunft. Seit klug im Umgang mit eurem Geld und setzt auf Gottes Reich.

Eine unmoralische AussageMal umschauen!

Um eine Bibelstelle zu verstehen muss man hin und wieder einmal einen Blick darauf werfen, wo sie steht und in was für Texte sie eingebettet ist. Das Gleichnis vom unehrlichen Verwalter ist umgeben von einer Reihe von Gleichnissen: Vom verlorenen Schaf, Vom verlorenen Groschen, Vom unehrlichen Verwalter, Vom reichen Mann und Lazarus, Vom Knechtslohn.

Was ist das Grundthema in Kapitel 15 und 16 des Lukas-Evangeliums? Wenn man versucht es auf einen Nenner zu bringen: Die Umkehr des Sünders und das Verhältnis im neuen Leben zu Geld und zum Nächsten! Versuchen wir nun also mal selber dem Gleichnis auf die Pelle zu rücken:

Eine unmoralische AussageDer Betrüger & der Betrug

(Lk 16, 1-2) Das Gleichnis beginnt damit, dass ein gewisser reicher Mann einen Verwalter hatte. Wenn jemand den Besitz eines Reichen verwaltet hat, dann müssen wir uns den Verwalter nicht als Sklave oder Diener vorstellen. So ein Mann hatte Verfügungsgewalt über eine großes Vermögen und viele Ländereien. Es war kein Leibeigener, sondern ein Angestellter mit erheblichen Vollmachten aber auch minimaler Kündigungsfrist. Und wenn jemand so einen Posten hat, dann fehlt es nie an Neidern und Miesepetern. Im Griechischen kommt (durch das Wort diaballein) wohl zum Ausdruck, dass der Verwalter nicht öffentlich angeklagt wurde oder verleumdet, sondern dass die Information eher hinten herum, heimlich, an seinen Herrn gelangte. Zu dumm ist nur, dass der Vorwurf zurecht gemacht wird: Der Verwalter hat zu seinem eigenen Vorteil das Vermögen seines Herrn veruntreut.

Der Herr des Verwalters handelt hier sehr überlegt. Auf die Anklage hin wird der Verwalter nicht verurteilt, sondern der Vorwurf soll zuerst, mittels der Rechnungen, geprüft werden. Aber dieser Herr ist auch gerecht, denn wenn der Vorwurf stimmt, dann ist der Verwalter seinen Posten los.

Eine unmoralische AussageKeine Ausrede

(Lk 16, 3-4) Eins muss man dem Verwalter lassen. Er gibt sich keinen Illusionen hin. Er weiß, was er verbockt hat und er sucht nach einem Ausweg. "Eine handfeste Arbeit auf dem Bau?- Dafür bin ich nicht gebaut. Betteln- Dafür bin ich zu stolz". Der Verwalter der bislang dumm die Güter seines Herrn veruntreut hat wird nun klug: "Solange ich noch Verwalter bin, schaffe ich mir mit allen Mitteln Freunde!" Der Verwalter setzt nun alles auf eine Karte, damit für die Zeit gesorgt ist, wenn er kein Verwalter mehr ist und dieser Zeitpunkt ist ja bereits absehbar! Und genau dafür wird er später gelobt!

Eine unmoralische AussageGesagt & Getan

Lk 16, 5-7) Als der Verwalter den einzigen Ausweg erkennt, nützt er die Zeit und legt sofort los. Er bestellt alle Händler oder Pächter (beides passt in dem Text: Schuldschein und Pachtvertrag) zu ihm und erkauft sich mit seiner Großzügigkeit ihre Dankbarkeit. Und er macht es raffiniert: Er fragt sie zuerst nach ihrer Schuld. Und wenn sie ihm kleinlaut die immense Summe genannt haben, dann erlässt er ihnen großzügig, aber nicht verschwenderisch einen Teil. Um einmal das Maß der Schuld zu veranschaulichen:

  • 100 Bat Öl entspricht etwa 1800 Litern Öl
  • 100 Kor Weizen entspricht etwa 5,5 Tonnen

Durch den willkürlichen Erlass (nicht pauschal 23% effektiver Schulderlaß für alle) sind die Menschen besonders an seine Wohltätigkeit gebunden.

Eine unmoralische AussageDer Trick geht auf

(Lk 16, 8) Dem Verwalter war wohl von vornherein klar, dass auch dieser Betrug nicht unentdeckt bleibt. Mit der Offenlegung aller Rechnungen, Schuldscheine und Girokonten kommt alles raus (fragt mal Vater Graf, der kann euch ein Liedchen davon singen!). Die Reaktion des Herrn kommt prompt, aber anders als erwartet: Der untreue Verwalter wird gelobt! (Im Text ist beides möglich, dass Jesus ihn lobt, oder dass der Herr des Verwalters ihn lobt, aber wo ist da eigentlich der Unterschied?)

Aber was wird den gelobt an dem Verwalter? Sein Tun kann es nicht sein, denn er wird im Lob selber noch "untreu" genannt! Hier wird deutlich klargestellt, dass es schlecht war, was der Verwalter getan hat.

Der Verwalter wird gelobt, weil er unglaublich klug war! Er hat getan was er konnte, um sein Ziel zu erreichen, und nun ist seine Zukunft gesichert! Und es war ein genialer Schachzug. Und nun sagt Jesus (V.8): Tja, wenn's ums Geld geht, Sparkasse... sind die Kinder der Welt ja so clever. Von denen können sich die Jünger echt eine Scheibe abschneiden.

Viele stoßen sich daran, dass Jesus hier sagen könnte: Macht es wie der Verwalter, betrügt, weil es klug ist! Aber genau das sagt er hier nicht!   

Jesus sagt: "...denn die Söhne dieser Welt sind klüger als die Söhne des Lichts gegen ihr eigenes Geschlecht" Jesus trennt hier beide Welten durch die Beschreibung "gegen ihr eigenes Geschlecht". Als Kinder des Lichts sollen wir nicht betrügen wie die Kinder der Welt, aber wir sollen genauso clever sein und wir sollen uns genauso überlegen, was wir mit unserem Geld anfangen. Und wir sollen es uns überlegen im Blick auf später! Solche Überlegungen sind bei den Kindern der Welt in Sachen Marketing und Finanzwesen an der Tagesordung, aber wir Christen tun uns schon im einfachsten Dreisatz schwer.

Eine unmoralische AussageJesus bringt's auf den Punkt

(Lk 16, 9) In Vers 9 bringt Jesus nun als Zusammenfassung die Aussage des Gleichnisses auf den Punkt, als hätte er geahnt, was für Diskussionen die Geschichte noch auslöst. Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, man euch aufnehme in die ewigen Zelte. Jesus stellt den untreuen klugen Verwalter als Beispiel vor die dummen Jünger und sagt ihnen worum es hier geht: Es geht um den Umgang mit dem Mammon, zu deutsch mit dem Geld: $,¥ ,DM,£.€

Das Geld ist nicht ohne, und für Christen auch eine besondere Gefahr. Jesus sagt deshalb deutlich in Vers 13, dass wir nicht Gott und dem Geld dienen können.

Jesus sagt, wir sollen im Umgang mit dem Mammon an die Zeit denken, wo er zuende geht. Nun, wann hat Geld in meinem Leben keine Bedeutung mehr? ...... Wenn ich sterbe!

Bis dahin bekommt man die Bedeutung des Gleichnisses noch auf die Reihe:

    Eine unmoralische AussageSei klug und nutze dein Geld im Blick darauf, dass du einmal sterben wirst, und dir dein Geld dann nichts mehr nützt! Jeder Banker geht mit Geld vernünftiger um wie Du!

Aber Jesus sagt ja noch diesen seltsamen Satz: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, man euch aufnehme in die ewigen Zelte. Was für Freunde soll man sich denn kaufen, um in den Himmel zu kommen? Da gibt es ganz abstruse Ausleger die behaupten, hier handle es sich um Engel. Aber wie bitte soll ich denn einen Engel bestechen? Nimmt so ein Cherubim überhaupt Schmiergelder?

Nein, bei den Freunden handelt es sich sicher um Menschen. Aber wem kann ich denn Geld geben und die Tat hat dann eine Auswirkung auf meine Ewigkeit im Himmel, meine ewigen Wigwams?

Wenn wir mal an das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus denken (Lk 16,19-31), oder an Jesu Rede vom Weltgericht (Mt 25, 31-46), dann tritt Jesus in der Gestalt von Armen im Gericht auf, denen wir nicht geholfen haben um uns zu anzuklagen.

    Matthäus 25 40 Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Die Bibel geht davon aus, dass uns unsere Taten wohl angerechnet werden. Die Schlechten, aber auch die Guten! Das darf man sich nun nicht so vorstellen, dass ich mir so meinen Platz im Himmel erkaufen kann (das wäre Gerechtigkeit aus Werken), aber was wir hier auf Erden tun, bleibt später im Himmel nicht unbemerkt! Jesus sagt, dass wir uns Freunde machen können mit unserem Geld.

    Sprüche 19 17 Wer des Armen sich erbarmt, leiht Jahwe; und er wird ihm seine Wohltat vergelten.

Hier spricht die Bibel von einer wirklich guten Investition. Eine Investition für die Ewigkeit. Jesus sagt also nicht nur, dass man gut und klug investieren soll, sondern er sagt auch wo!

Der Kirchenvater Augustinus hat einmal ganz gut und treffend gesagt:

    Eine unmoralische AussageWillst du ein kluger Haushalter sein, so gib, was du nicht behalten kannst, auf das du empfängst, was du nicht verlieren kannst.

Geklaut aus einer Auslegung von Fritz Rienecker / Wuppertaler Studienbibel und aus einer Auslegung von Tabea Frey / Bibel für heute 1993Back