Eleonor Arroway "Sind wir Menschen die einzigen intelligenten Wesen im Universum?" Seit ihrer Kindheit beschäftigt sich die Astronomin Ellie Arroway mit dieser Frage. Diese Frage treibt sie Nacht für Nacht an den Kopfhörer mit dem sie Dank eines gigantischen Radioteleskopes den Nachthimmel abhört. Winzig kleine Nadeln auf einer riesigen Sternkarte zeigen, wieviel Arbeit sie noch vor sich hat.

Seit ihrer Kindheit hat sie diese Leidenschaft. Als Achtjährige saß sie unter der Anleitung ihres liebevollen Vaters an einem CB-Funk-Gerät und freute sich über jeden Kontakt, den sie herstellen konnte. Und da hatte sie schon eine Weltkarte und markierte jeden Funkkontakt mit einer farbigen Stecknadel. Doch dann der Schock: Eines Nachts bekommt der Vater, der Ellie in ihrer technischen Begabung jahrelang förderte einen Herzanfall. Jede Hilfe kommt zu spät. Die achtjährige Ellie, deren Mutter bereits bei der Geburt verstarb ist nun alleine: Auch die vermeintlich tröstenden Worte des Pfarrers, dass man Gott in manchen Dingen einfach nicht verstehen kann, sondern diese Dinge hinnehmen müsse, trösten Ellie nicht. Nachts sieht man Ellie alleine am CB-Funk-Gerät sitzen um Kontakt zu ihrem toten Vater herzustellen - vergebens. 

Jahre später: Ellie hat mit Auszeichnung die Schullaufbahn und das Studium durchlaufen und mit Auszeichnung promoviert. Die Bemühungen ihres Vaters haben Früchte gebracht. Den Lehrstuhl an einer Universität hat sie ausgeschlagen, ist sie doch von der Idee angetrieben, Kontakt zu anderen intelligenten Lebensformen draußen im All herzustellen. S.E.T.I. heißt das Projekt, Suche nach extraterrestrischem Leben.

Kurze Romanze: Palmer Joss + Dr.Arroway Palmer Joss Ellie, die sich ganz ihrer Arbeit hingibt lernt Palmer Joss kennen, eine jungen Theologen. Nach einer kurzen Romanze kommen sie auf seine Berufung zu sprechen. Und er erzählt Ellie von seiner Begegnung mit Gott. Es war ein unbeschreibbares Erlebnis für Palmer, das er nicht in Wort fassen kann, nach dem er aber die Gewissheit hatte: Das war Gott, der ihm begegnet war. Ellie, ganz die Wissenschaftlerin kann nur glauben was beweisbar ist. Und wissenschaftlich gesehen ist die Existenz eines Gottes für sie bestenfalls unwahrscheinlich. Als Palmer den Gegenbeweis antritt und sie bittet zu beweisen, dass Sie ihren verstorbenen Vater wirklich geliebt hat, ist die Affäre für Ellie beendet.

Die Vision Ellies Vision, den ersten Kontakt zu einer außerirdischen Intelligenz aufzunehmen teilen andere Karrierewissenschaftler nicht, so auch David Drumlin, der die Forschungsgelder eines Tages zusammenstreicht und Ellies ADr. Ellie Arrowayrbeit somit beendet. Doch so leicht lässt sich Ellie Arroway nicht unterkriegen. Mit ihren Freunden auf dem Observatorium klappert sie verschiedene Investoren ab um Drittmittel für Ihre Forschungen aufzutreiben und um auf eigene Faust die Forschungen fort zu führen. Dank des dubiosen unsichtbaren Multimilliardärs S.R.Hadden bekommt Sie die Gelder zusammen um eine befristete Zeit das Very Large Array, eine Kombination von über 30 Radioantennen von der Regierung der Vereinigten Staaten anzumieten.

Wochenlang hören die Freunde mit dieser gigantischen Anlage das All systematisch und erfolglos ab. Sie identifizieren Funksignale als Pulsare, als die nächste Hiobsbotschaft sie erreicht: David Drumlin hat wieder seine Finger im Spiel, sabotiert Ihre Arbeit und das Very Large Array steht ihnen nur noch wenige Wochen zur Verfügung, da die Regierung die Anlage nun selbst nutzen möchte.

Das Signal Frustriert und zornig nutzen die Freunde die verbleibende Zeit, als das Unvorstellbare passiert: Ellie empfängt ein pulsierendes Signal, das kein natürliches Phänomen sein kann. Sie fährt das ganze wissenschaftliche Programm ab: Referenzquellen anfahren, Bestätigung durch andere Stationen, und ist sich sicher: Hier ist eine Nachricht aus dem All an die Menschheit. Ellie entscheidet schnell die Entdeckung der ganzen Welt bekannt zu machen, so dass die Radiostationen das Signal rund um die Erde verfolgen können.

Und schon stehen die kleinkarierten Lobbyisten auf der Matte. David Drumlin präsentiert sich als Projektleiter, gibt Interviews, die National Security Agency macht Ellie Druck, weil sie die Entdeckung nicht in amerikanischen Händen behalten hat .... während die Freunde langsam die Botschaft entschlüsseln:

Die Botschaft Zunächst werden die Funkimpulse als Primzahlen gesendet. Alle Primzahlen zwischen 2 und
101, also eine unnatürliche, aber streng wissenschaftliche Zahlenfolge. Das ist die Sprache Ellies, die Sprache der Wissenschaft, die universelle Die Lösung für die Kombination der Seiten ....3 - dimensionalSprache der Mathematik. Später entdecken die Wissenschaftler auf dem Signal Oberwellen, die sie als Fernsehhalbbilder entschlüsseln, und als sie die Bilder auf einem Bildschirm visualisieren, stockt den Zuschauern der Atem. Sie sehen Adolf Hitler bei seiner Sportpalastrede, dem ersten starken Fernsehsignal, das jemals auf der Erde abgestrahlt wurde. Das erste, das die Außerirdischen von der Erde gesehen haben, war Adolf Hitler. Dieses Signal haben Sie uns wieder zurückgeschickt: Botschaft:”Wir haben empfangen!” Und nach 29 Lichtjahren hin und 29 Lichtjahren wieder zurück, erreicht uns die Antwort eben heute! Auf den anderen Halbbildern, quasi zwischen den Fernsehbildern finden die Wissenschaftler Textseiten, über 30.000 Seiten mit Text und Zeichnungen.

Die Intelligenz schickt ein bool'sches System als Basis der KommunikationMit Hilfe von S.R.Hadden gelingt es Ellie die Seiten zusammenzusetzen und sie sichert sich wieder einen Platz vorne im Team. Die Seiten entpuppen sich als eine Bauanleitung für eine gigantische Maschine, deren Funktion keiner absehen kann. Ist es eine Waffe, die die Erde vernichtet? Ist es eine Kommunikationsanlage? Ist es ein Raumschiff? Auf der Erde wird debattiert, ob die Maschine gebaut werden soll oder nicht! Mit am Tisch sitzt der Berater des Präsidenten für spirituelle Fragen: Palmer Joss. Das Wiedersehen zwischen Ellie und Palmer ist herzlich, vertrauen doch beide darauf, das die Aliens uns nicht aus einer Entfernung von 29 Lichtjahren feindlich gesinnt sind. In der Frage nach der Existenz Gottes bleiben beide jedoch unterschiedlicher Ansicht. Ellie vertritt das wissenschaftliche Prinzip: Halten sich alle Faktoren die Waage, dann ist die einfachste Erklärung meistens die Plausibelste. Demnach ist für Ellie ein Schöpfergott, der sich nicht beweisen lässt, nur ein Trugbild.

Die Maschine Währenddessen beginnen Ingenieure zu erahnen, was für eine Maschine auf den Plänen dargestellt ist, ohne die Technologie wirDer Transporterklich zu verstehen. In den Aufzeichnungen findet sich ein Bild von einem humanoiden Wesen, dass in einer Kugel steht. Die Maschine ist offensichtlich eine Art Transporter. Die Menschheit diskutiert, verteilt Rechte an Patenten, Kosten werden umgelegt und mit Hilfe der verschiedenen Nationen wird für 500 Milliarden Dollar die gigantische Maschine gebaut. Aber wer soll einsteigen? Wer soll den ersten Kontakt herstellen? Wer repräsentiert die Menschheit am besten? Zahllose Bewerber, unter anderem Ellie und David Drumlin. Im Komitee, das den Repräsentanten auswählt sitzt Palmer Joss. Ellie liegt gut im Rennen, die sie die Sprache der Alien fließend spricht: Die Wissenschaft. Doch an einer entscheidenden Frage strauchelt sie: “Glauben Sie an Gott, Dr.Arroway!” Das Komiteefragt Palmer Joss. Ellie antwortet ausweichend, die Frage ist für sie irrelevant. David Drumlin hingegen sagt was die Jury hören möchte: ”...dass er sein Land und seinen Gott würdig vertreten möchte!” David Drumlin soll der Botschafter für die Menschheit werden. Palmer erklärt sich sich der enttäuschten Ellie später im Hotelzimmer: “Ich konnte nicht reinen Herzens jemanden auf solch ein Reise schicken, der glaubt, dass 95% aller Menschen einer kollektiven Wahnvorstellung verfallen sind.

Das Desaster Am Bauplatz der Maschine haben sich mittlerweile tausende von Menschen versEllie hat ihre erste Begegnung mit dem Wahnsinnigenammelt: Sie feiern Party, da sind religiöse Eiferer, Indianer, Freaks , u.v.m. Bei einem Testlauf der Maschine passiert dann das Unglaubliche. Ein religiöser Gegner der Maschine schleicht sich unter die Crew um die Maschine zu sabotieren. Ellie erkennt ihn auf einem Videodisplay, kann aber nicht verhindern, dass er die 500 Milliarden Dollar teure Maschine sprengt. Unter den Opfern befindet sich auch David Drumlin. Aus der Traum?
Da meldet sich ein letztes Mal der todkranke S.R.Hadden bei Ellie. Auf eigene Kosten hat er in Asien eine zweite Maschine bauen lassen! Ob Ellie immer noch Interesse hätte, auf die Reise zu gehen?

Der Trip Ellie fliegt nach Asien und unter den Augen der Weltöffentlichkeit wird die Reise vorbereitet. Sie bekommt Videokameras an der Ausrüstung befestigt, die alle ihre Wahrnehmungen während der Mission aufzeichnen sollen. Dann wird sie in eine Kugel eingeschlossen, die über den rotierenden Kreisen an Nur eine Zwischenstation ...einem Kran hängt. Langsam beginnen die Ringe sich zu drehen. Ellie sitzt festgeschnallt in einem zusätzlich montierten Sitz. Die Kreise beschleunigen immer schneller, da beginnt der Boden der Kugel von innen zu schimmern und transparent zu werden. Dann, bei maximaler Energie, wird die Kugel am Kran ausgeklinkt und fällt zwischen die Ringe. Ellie sieht sich plötzlich in einer transparenten Kugel durch das All jagen. Sie rast durch verschiedene Wurmlöcher und passiert verschiedene Planeten, die sich wie U-Bahn Stationen aneinanderreihen.

Ellie im TransporterPlötzlich steht sie am Strand von Pensicola über dem sich ein ganz unbekannter Sternenhimmel spannt. Ellie begegnet einem AußerirdischenAm Strand kommt ihr jemand entgegen, den sie zunächst nicht erkennt. Es ist ihr Vater. “Du bist nicht mein Vater?” “Nein!” Und der Fremde erklärt, dass es einfacher für sie wäre, wenn er in dieser Gestalt mit ihr spräche, so machen Sie das schon seit Milliarden von Jahren! Am Ende der kurzen Begegnung schickt er sie zurück ohne ein Beweis in Händen, das dieses Gespräch je stattgefunden hat “Das ist nur der erste Schritt, Ellie. Immer Schritt für Schritt!” sagt er ihr mit den Worten ihren Vaters.

Zurück Zurück auf der Erde macht Ellie eine erschreckende Erfahrung. Das Experiment gilt als missglückt. Die Kugel ist vor den Augen der Beobachter durch die Ringe gefallen, ohne dass irgendetwas passiert ist. Die 18 Minuten bei dem Außerirdischen, über die Ellie erzählt, haben für die Wissenschaftler nie stattgefunden. Auch Ellies Videokameras haben nur Rauschen aufgezeichnet. Und so findet sich Ellie vor einem Untersuchungsausschuss wieder und muss sich den Fragen der NSA stellen.

Halten sich alle Faktoren die Waage, dann ist die einfachste Erklärung meistens die Plausibelste. Ist die Begegnung mit dem Außerirdischen demnach nicht nur eine Halluzination gewesen? Welchen Beweis hat Dr.Arroway denn für eine Existenz dieser Alien? ... Keine! Das Projekt gilt als eine 500 Mrd.Dollar Geldverschwendung. Ellie geht es nun wie Palmer Joss, als er ihr von seinem Gotteserlebnis erzählt hat. Sie hat etwas Wunderbares erlebt, es ist für sie Realität, aber sie kann es keinem Menschen weitervermitteln. Entweder man glaubt es oder man glaubt es nicht! Es gibt keine Beweise! Palmer Joss glaubt ihr.
Epilog: Was Ellie nicht weiß: Auf dem Videoband sind 18 Minuten Rauschen zu sehen ... nicht nur wenige Sekunden!

In einer Schlußsequenz sieht man Ellie, wie sie einer Gruppe Kindern an einem Radioteleskop von der Faszination erzählt, das irgendwo da draußen intelligentes Leben zu finden ist.

CONTACT GOD

Als ich zum ersten Mal gesehen habe, war ich erst einmal erstaunt, wie offen die Frage, ob es denn einen Gott gibt in dem Film zum Thema gemacht wurde. Zwei Meinungen werden im Film vertreten, sie sind personifiziert in Palmer Joss und Ellie Arroway. Beide Meinungen werden vehement vertreten und beide Meinungen bleiben am Schluss des Filmes erhalten ... keine amerikanische Bekehrungsstory ... zum Glück!

  • Palmer Joss:  “Ich habe Gott erlebt, es war ein unbeschreibliches einschneidendes Erlebnis”
  • Ellie Arroway: “Ich als wissenschaftlich denkender Mensch muss einen Gott ablehnen, dessen Existenz nur auf Spekulationen beruht.”

Der Clou des Filmes ist natürlich, dass beide unterschiedlichen Menschen am Schluss in derselben Situation feststecken: Die hatten ein außergewöhnliches Erlebnis mit einer außerirdischen Macht ... und es gelingt ihnen nur schwer andere Menschen davon zu überzeugen. Aber das ist nicht die einzige interessante Parallele zwischen und dem christlichen Glauben. Wenn man sich mal 5 Minuten Zeit nimmt und über den Film nachdenkt, dann findet man noch einige Parallelen mehr zwischen unserer Suche nach Gott und Ellies zu den Aliens.

Gott will nicht beweisbar sein Die Außerirdischen lehnen es schlichtweg ab, Ellie für ihre Ankunft zurück auf der Erde einen Beweis ihrer Existenz in die Hand zu geben. Aus einem unerfindlichen Grund ist es effektiver (oder richtiger) wenn Ellie mit ihren Erfahrungen allein auf die Erde zurückgestellt wird... schließlich machen sie es schon seit Millionen von Jahren so!

Ellie begegnet einem AußerirdischenUnerklärlich, aber Gott geht denselben Weg mit den Menschen: Gott begegnet Menschen seit Tausenden von Jahren. Menschen haben durch die Geschichte hindurch Gott immer wieder persönlich erfahren. Gott hat sich sehen lassen:

  • Im brennenden Dornbusch,
  • In Wolkensäulen,
  • In einer Feuersäule,
  • Er hat errettet aus Löwengruben,
  • Feueröfen,
  • Hungersnot,
  • Gefangenschaft ...

Aber Gott hat sich nie festnageln lassen (Bis auf eine Ausnahme ... aber dazu später!). Gott will den persönlichen Glauben, oder besser übersetzt das persönliche Vertrauen der Menschen. Und dieses Vertrauen kann nicht auf einem Stück Papier, einem Foto oder einem Videotape erzwungen und bewiesen werden.

  • Glaube an Gott heißt eben nicht “Für wahr halten, dass es einen Gott gibt”. 
  • Glauben heißt “Gott zu vertrauen und sein Leben auf ihn bauen!”

Mit einem Glaubensbeweis, einem unwiderruflichen Beweis, dass ein Gott existiert, ist uns einfach nicht geholfen! Das wird unterstrichen durch die Tatsache, dass nur wenige Menschen im Neuen Testament durch ein Wunder zum Glauben an Gott kommen. Da passieren unvorstellbare und unerklärliche Dinge direkt vor Ihren Augen:

  • Blinde sehen,
  • Aussätzige werden rein,
  • Lahme gehen,
  • Reiche rücken ihre Kohl raus
  • Tote leben wieder!

Reaktion der umstehenden Menschen?.... Die Gläubigen loben Gott  .... die Ungläubigen finden Ausreden. Gott will uns persönlich in unserem Leben begegnen und uns nicht durch einen wissenschaftliche Beweis überzeugen, dass es Ihn gibt. Hast Du Gott schon einmal erlebt? 

Zeugnis Kaum ein anderer Film beschreibt die Verzweiflung so gut, die ich habe, wenn ich Menschen von Jesus erzähle wie der Film . “Ich habe etwas Wunderbares erlebt”, sagt Eleonor Arroway bei Ihrer Vernehmung, und diese Worte genügen nicht.

Ich, Ralpf Wagner, habe wie Palmer Joss viele Male persönlich erfahren, dass es eine lebendigen Gott gibt, der mich über alles liebt.

  • ER hat mich erschaffen,
  • ER ist mir unzählige Male in meinem Leben hinterhergegangen, wenn ich mich verfahren habe.
  • ER hat mir wieder neu vergeben.
  • Ich habe bei Gott gelernt was Gnade eigentlich bedeutet.
  • Ich habe die Nähe Gottes so sehr gespürt, das man fast platzt vor Freude.
  • Ich habe unzählige Mal erlebt, dass Gott auf meine Gebete antwortet.
  • Ich habe erlebt wie ER sich ungefragt in meiner Lebenssituation zu Wort meldet,Das Komitee wenn ich auf dem Holzweg war.

Gott ist Realität. Gott ist für jeden Menschen erfahrbar, dafür ist Jesus am Kreuz gestorben (Hier hat sich Gott festnageln lassen) damit wir wieder die Möglichkeit haben in einer liebevollen engen Beziehung zu Gott leben zu können.... Das ist für mich die wichtigste Erfahrung und Erkenntnis meines Lebens ... Ich würde so gerne eine schlüssige Beweiskette vorlegen, ich hätte so gerne Indizien gesammelt, die jeden Menschen überzeugen, dass Jesus als Person noch heute wirklich existiert ... aber es geht nicht ...

Jeder Mensch muss selbst den ersten Schritt des Glaubens wagen. Deshalb glaube ich auch, dass man einen Menschen nicht “bekehren” kann, wie es so oft in christlichen Kreisen heißt. Wenn ein Mensch zu Gott umkehrt und Gott in die offenen Arme rennt, dann muss er das aus eigenem Antrieb tun. Man kann ihn nicht schubsen .... Leider, denn es gäbe so viele Menschen, denen ich eine Begegnung mit Gott wünsche.

Spezielle Kommunikation Für all diejenigen, die einen wissenschaftlichen Touch haben, habe ich einen Gedanken, der mir zu Beginn meines Glaubens sehr hilfreich war und der auch gut auf den Film übertragbar ist.

Die Aliens wählen eine spezielle Art der Kommunikation um sich den Menschen mitzuteilen. Der hirnlose NSA-Agent fragt Ellie Arroway sinngemäß: “Warum sprechen die Aliens nicht einfacDie Lösung für die Kombination der Seiten ....3 - dimensionalh zu uns, wenn sie so intelligent sind?!” Und Ellie antwortet :”Weil 70% der Erdbevölkerung es nicht verstehen würden, wenn sie amerikanisch sprechen!” Ich denke, das gilt ebenso, wenn sich Gott bei den Menschen meldet! Wenn es ein komplizierter aber schlüssiger Gottesbeweis wäre, den aber nur Fachleute verstehen ... was würde es den Menschen helfen? Wenn Gott sich den Menschen mitteilt, dann darf es nicht so sein, dass nur eine auserwählte, besonders intelligente, klerikale Gruppe von Menschen es verstehen kann. Gott wählt einen anderen Weg. Ein paar einfache Fragen zur Einleitung eines interessanten Gedankens:

  • Was muss ich machen, um zu erfahren, ob das Radio funktioniert?  ............ Hören
  • Was muss ich machen, um zu wissen, ob das Licht an ist?      .............. Sehen
  • Was muss ich tun, um zu wissen ob es kalt ist?              ............... Fühlen

Es macht keinen Sinn zu sagen: “Ich glaube das Licht funktioniert nicht mehr, ich höre ja gar nichts!” Für Schall und Licht brauche ich die richtige Erkenntnismethode. Das kann man auf alle Sinne ausdehnen: “Ich glaube die Suppe ist versalzen!” “Wieso, ich höre nichts!” .... das ist einfach Unsinn. Gott wählt eine ganz besondere Erkenntnismethode um ihn zu erkennen:

  • Was muss ich tun um zu erkennen, ob es einen Gott gibt?      ...............Glauben

Nur wenn ich Gott vertraue, und an ihn glaube, mache ich die Erfahrung, dass Er existiert! Nur dann erlebe ich etwas mit Ihm. Nur dann bekomme ich eine lebendige Beziehung mit Gott. Es macht einfach keinen Sinn zu sagen “Es gibt keinen Gott, ich sehe ihn nicht”” Das ist die falsche Erkenntnismethode. (Ich habe übrigens keine Ahnung woher ich den Gedanken habe (war’s ein Buch?) aber er bliebt mir fast 20 Jahre im Gedächtnis!)

Das ist ein Weg wie Gott mit uns kommuniziert, wie Er uns Dinge in einem lebendigen Glaubensleben mitteilt. Und ist das nicht genial: Jeder Mensch jeder Kultur in jedem Lebensumfeld kann Gott erleben! Ohne Schulausbildung, taub, stumm, behindert, Hochleistungssportler und Nobelpreisträger. Und wen stellt Jesus als Glaubensvorbilder vor seine Jünger?

    Mt 18,1-4 Der Rangstreit der Jünger. Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist doch der Größte im Himmelreich? Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.

Die unmündigen, dummen Kinder haben es am leichtesten Gott zu vertrauen. Theologen und Wissenschaftler (Bildlich: Juden und Griechen) haben es nach Paulus am schwersten:

    1.Kor 1,22-23 Denn die Juden fordern Zeichen, und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;

Schritt für Schritt Das ist ein Gedanke, den Ellies Vater ihr mit auf den Weg gegeben hat, und mit denselben Worten verabschiedet auch der Außerirdische Ellie: ”Immer Schritt für Schritt, Ellie, immer Schritt für Schritt!” Für Ellie heißt es jetzt erst einmal wieder zurück auf die Erde, als ein einsamer Bote. Aber dieses Prinzip “Schritt für Schritt” gilt auch für ein Glaubensleben.

Der erste Schritt: Zunächst muss ich den Schritt des Glaubens wagen. Ellie muss alleine in die Transporterkapsel steigen. Und auch den Schritt des Glaubens muss jeder Mensch alleine tun. Man kann niemanden mit in den Glauben hineinnehmen. Ich würde so gerne meine Kinder mit in die Transporterkapsel nehmen... aber das geht nicht .Wie heAllein in der Kapsel ... der erste Schrittißt es so schön: Gott hat nur Kinder aber keine Enkel . Meine Kinder werden irgendwann selbst entscheiden, ob Sie ihr Leben auf Gott bauen wollen oder nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt kann ich Ihnen nur vorleben, was es heißt, sein Leben auf Gott zu bauen. Man kann auch nicht als Jugendgruppe gemeinsam die Transporterkapsel besteigen. Jeder muss alleine zu einem Ja zu Jesus finden. Jeder muss alleine mit Gott eine Beziehung aufbauen. Jeder muss für sich den ersten Schritt tun. Wie sieht es mit Dir aus? Bist Du diesen ersten Schritt schon gegangen? 

Der nächste Schritt : Das ganze Glaubensleben ist ein langsames Wachstum, wie ein Beziehung, die mit den Jahren immer tiefer wird. Und das schöne ist, dass Gott uns an die Hand nimmt und Schritt für Schritt über die nächste Hürde führt. Gott stellt nicht die Bedingung:

  1. Du darfst aber keinen TRASHMETAL mehr hören, wenn Du ab jetzt ein Christ sein willst!
  2. Du darfst nur noch 50 km/h in der Stadt fahren
  3. Du darfst nie mehr die Katze des Nachbarn treten!
  4. ....

Gott stellt nicht einen Bedingungskatalog auf, den wir erfüllen müssen um in seiner Mannschaft mitzuspielen. Aber er möchte , dass wir an seiner Hand weitergehen. Und dann werden wir erleben, wie er uns immer neue Dinge wichtig macht und uns behutsam zeigt, woran wir arbeiten sollen. Immer nur ein Schritt nach dem anderen.

Dann werden wir von Glaubenssäuglingen langsam zu erwachsenen Christen. In der Bibel wirft Paulus (?) einer Gemeinde vor, dass sie sich noch wie Säuglinge benehmen, wo sie im Glauben doch schon längst aus dem Bananen-Brei Alter heraus sein sollten!

    Hebr 5,12 Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre, und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise.

Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du mal an einem Schritt im Glauben gestrauchelt und hast aufgegeben? Nicht? Was ist dann dein nächster Schritt im Glauben? Wie hältst Du mit Gott ?

Einiges ist unklar Es gibt Ungeklärtheiten im Film ! Da ist dieses Videoband, das 18 Minuten Rauschen zeigt, wo Ellie Arroway doch nur wenige Sekunden durch die Maschine gefallen sein soll! Also hatte sie doch recht? Die NSA will diese Information unter Verschluss halten weil Sie sich wohl einen Vorteil davon verspricht.  Es gibt Ungeklärtheiten rund um den Glauben: Da sind Großmütter, die von Situationen erzählen, wie Sie im Krieg wunderbar bewahrt wurden. Menschen wurden gesund durch ein Gebet. Beziehungen wurden heil. Menschen wurden von Gott verändert. Jeder Mensch kennt so kleine Geschichten wie Menschen Gott erfahren haben und tut sie vielleicht als Einbildung ab.... So wie 18 Minuten Rauschen auf einem Videoband. Und doch sind es kleine Fingerzeige, die Menschen stutzig machen sollen. Andere Menschen erleben Gott persönlich und geben ihm die Ehre, auch wenn Sie sich dadurch vor anderen lächerlich machen! Ist da wirklich nichts dahinter?

Also ich kann Euch Geschichten erzählen ..... zum Beispiel hatte ich mal einen Gottes- mit einem Blumenkohl... aber das erzähle ich lieber persönlich in einer E-Mail, wenn es jemanden interessiert!

Rede darüber Ellie kann nicht schweigen von ihrem Erlebnis. Sie muss im Komitee berichten und sie muss es anderen Menschen weitererzählen. Deshalb berichtet sie den Kindern von der Faszination fremden Lebens draußen im Weltall. Wer so etwas erlebt hat, der kann einfach nicht darüber schweigen. Es ist kein Zwang darüber zu sprechen, es ist ein Bedürfnis ... . Um wieviel mehr gilt das, wenn man den allmächtigen Gott in seinem Leben erlebt hat? Wenn der heilige und ehrfuchtgebietende Schöpfer des Universums sich zu mir herunterbeugt und mir sagt, dass er mich über alles liebt! Davon soll ich schweigen? Davon kann man nicht schweigen. Deshalb gibt es die SIPPE-W Homepage. Solch ein Erlebnis verändert dein Leben völlig. Jesus sagt das mal ganz treffend (entschuldigt den alten Luthersound, aber das klingt halt abgefahren)

    Mt 12,34 Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Zufall? ”Wenn wir alleine wären, dann wäre das All eine ziemliche Platzverschwendung!” sagt Ellie den Kindern zum Schluss des Filmes. Nun ja, Platzverschwendung, damit habe ich als Christ und Naturwissenschaftler kein Problem. Dann haben wir halt Platz, es gibt schliesslich genug enge Parklücken.

Wenn es aber keinen Gott gäbe, wären wir ein ziemlich unwahrscheinlicher Zufall! Und Zufall, dass weiß ich noch vom Mathematik-Leistungskurs noch, ist eine teuflische Angelegenheit. Da halte ich mich lieber an Gott. Das ist für mich wahrscheinlicher.

Wie wäre es nach all der Zeit mal wieder mit einem Trip im Transporter? Gott wartet in Pensicola am Strand !Back  : )