cf-BildCaptain Future  

thumb-cfDas ganze Universum in der Kinderstube...

Ich war so 12 oder 13 Jahre alt, da habe ich Ihn kennengelernt. Er kam aus dem Jahr 2500 und durchkreuzte mit seinem Raumschiff, der Komet,, das ganze Universum. Mit an Bord, der Roboter Grag, der Android Otto, Professor Simon Wright, das lebende Gehirn und Joan Landor die Planetenpolizistin. Er hat mich mitgenommen ins All: Captain Future.
So habe ich mir die Zukunft immer vorgestellt: schnelle Raumschiffen, mutige Kommandanten, Aliens ...

thumb-cfBlick in die ZUKUNFT gefällig?

Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie an die Zukunft denken?
Die Aussagen der Zukunftsforscher über die Gefahren des Klimawandels? Die schwindenden Energieressourcen? Denken sie an die wachsende Weltbevölkerung und die zunehmende Armut?
Macht Ihnen die Globalisierung Angst? Sorgen sie sich um die Ausbildung Ihrer Kinder, oder fragen Sie sich was Ihnen wohl als Rente bleibt? Vielleicht denken Sie aber auch positiv und sehen die großen Fortschritte der medizinischen Forschung, das Besiegen von Krankheiten, technische Innovationen die unser Leben erleichtern?
Es sind gemischte Gefühle die wir haben, aber fällt Ihnen auf das Gott bei diesen Erwartungen überhaupt keine Rolle spielt?
Lassen Sie uns heute gemeinsam einen Blick in die Zukunft werfen.

Ein paar Personen der Bibel die sonst sehr schlecht wegkommen, die Pharisäer, haben eine ganz andere, konkrete Erwartung an die Zukunft und kommen mit Ihrer Frage zu Jesus. Und dann geht es plötzlich um ein unsichtbares Reich, um einen Blitz der über das Firmament leuchtet und um ein grosses Gericht das über die Erden hereinbrechen wird.

    Lk 17,20-30 Vom Kommen des Gottesreiches
    20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man's beobachten kann;
    21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! Oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
    22 Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen.
    23 Und sie werden zu euch sagen: Siehe, da! Oder: Siehe, hier! Geht nicht hin und lauft ihnen nicht nach!
    24 Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.
    25 Zuvor aber muss er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.
    26 Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohns:
    27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.
    28 Ebenso, wie es geschah zu den Zeiten Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;
    29 an dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um.
    30 Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn der Menschensohn wird offenbar werden.

Es geht um die Zukunft der Menschheit in diesem Text, aber auch um die Gegenwart, deshalb heißt der erste von drei Punkten:

thumb-cf1. Die ZUKUNFT hat bereits begonnen

Wenn ein gläubiger Pharisäer gefragt worden wäre, was er den von der Zukunft erwartet, dann hätte er gesagt: „Ein großes Friedensreich, regiert von dem Gesalbten Gottes, dem Messias“, und es wäre klar gewesen, er ist ein Feldherr wie David, ein Weiser wie Salomon und er hätte Israel befreit und wieder groß gemacht, so wie es die Schrift verheißt! Und deshalb fragen Sie erwartungsvoll diesen Jesus: „Sag uns die Zukunft voraus. Wann kommt endlich das Reich Gottes?“ Und dann kommt diese geheimnisvolle Antwort von Jesus:
“Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man's beobachten kann; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! Oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“
Das war nicht genau die Antwort, die die Pharisäer erwartet haben. Was soll denn das für ein Reich sein, das man nicht beobachten kann? Wie soll denn ein Weltreich im Verborgenen regieren?

Dieses Rätsel lichtet sich, wenn wir darauf achten, dass Jesus hier von zwei Stationen spricht:

Das kommende Reich und das vollendete Reich.
Das kommende Reich kann man nicht beobachten, es beginnt im Verborgenen, ja es hat bereits begonnen vor den Augen der Pharisäer in der Gestalt Jesu. Dieses Reich verändert die Gläubigen nach und nach, schenkt Ihnen fleischerne Herzen und eine neue Beziehung zu Gott, so wie die Propheten es angekündigt haben. Es ist nicht nur mitten unter uns in der Person Jesu, sondern auch in uns.
Das vollendete Reich wird aller Welt sichtbar sein, wenn Jesus seine Herrschaft aufrichtet.

Der Fehler der Pharisäer
Die Pharisäer machen eine Fehler, dem ich wir auch gerne auf den Leim gehen: Sie erwarten eine gewaltige Umwälzung der äusseren Umstände und Verhältnisse. In Blindheit sehnt sich der Mensch nach einer äusserlichen Veränderung und nicht nach einer Besserung seines Herzens. Gott hatte aber durch seine Propheten beides angekündigt: Die Königsherrschaft seines Gesalbten und mit ihm Seines Volkes, und eine gründliche innere Umwandlung, Reinigung und Erneuerung.
Und nun ist die Reihenfolge entscheidend: Er legt zuerst einen guten Grund, denn er baut die Königsherrschaft nicht in einen Sumpf.

Die Pharisäer haben den einen Aspekt der äußeren Veränderung, ein sichtbares Friedensreich herbeigesehnt und die innere Veränderung vergessen. Das ist auch viel einfacher!

Aber Gottes Reich beginnt mit Jesus, der vor den Pharisäern stand und bewirkt eine Veränderung in den Menschen als Vorbereitung für seine Königsherrschaft.
So ist das kommende Reich für die Augen unsichtbar;
das vollendete Reich ist, wenn Jesus wiederkommt dann sichtbar.

Die Zukunft, die die Pharisäer so dringend erwarten hat bereits begonnen, aber sie nehmen sie einfach nicht wahr. Die baldige Erwartung der Pharisäer dieses sichtbaren Reiches ist für Jesus ein Irrtum.
Ist es nicht tröstlich, dass das Reich Gottes zunächst keinen heiligen Ort, keinen besonderen Termin kennt. Gott ist für jeden immer erreichbar, überall.

Wie geht es Ihnen?
Vielleicht erwarten wir von Gott auch den ganz grossen Bahnhof, die taghellen Geistesblitze der Erkenntnis, die Wunder in unserem Leben, und nehmen doch nicht wahr wie er in unserem Herzen und Denken bereits begonnen hat sein Reich aufzurichten.

Erfüllt es sie mit Trauer, dass so wenig zu sehen ist auf der Erde vom Reich Gottes? All die Millionen Mitarbeiter Jesu in den Kirchen auf der Erde und manchmal möchte man verzweifeln, wie wenig doch erreicht wurde?
Jesus sagt: Die Zukunft hat bereits begonnen, auch wenn das Reich Gottes noch nicht sichtbar ist.
Und weil die Pharisäer diese Wahrheit nicht erkennen können wendet sich Jesus nun seinen Jüngern zu.

thumb-cf2. Die ZUKUNFT gehört Jesus

Jesus spricht nun von dieser Zwischenzeit in der wir heute leben. Es werden auch schwere Zeiten kommen, sagt Jesus. Wir werden uns danach sehnen den Tag zu erleben an dem Jesus kommen wird. Wie viel hat die Gemeinde bereits gelitten in der Geschichte? Und es wird viele geben die rufen: Hier ist der Messias!

Verführer
Wie oft, auch in unseren Tagen sind Verführer aufgestanden und haben Dinge vom Himmel versprochen, aber es waren falsche Messiasse, haben sich als Erlöser aufgespielt und Leid über die Menschen gebracht.
Jetzt im November erinnern wir uns wieder daran wie 1938 tausende Synagogen in Deutschland in Flammen aufgegangen sind, wie unermessliches Leid über unsere jüdischen Brüder und Schwestern gebracht wurde, wie Millionen von Menschen vertrieben, verschleppt und ermordet wurden, weil die Menschen blind einem solchen Verführer gefolgt sind.

Wie der Blitz...
Jesus warnt uns: “Geht nicht hin und lauft ihnen nicht nach. Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.“
Wir müssen uns als Christen keine Sorgen machen, dass wir Jesus verpassen. Es besteht keine Gefahr, dass Jesus auftaucht und wir nehmen es nicht wahr. Es wird dann keine Zweideutigkeiten mehr geben. Jesus wird nicht mehr im Verborgenen die Weltbühne betreten. Er wird nicht mehr in einer Krippe im Nahen Osten das Licht der Welt erblicken. Jesus kommt nicht mehr als kleines Kind, sondern als der Menschensohn und übernimmt die Herrschaft. Wenn er kommt, dann wird alle Welt es sehen. Dann wird es unmissverständlich sein . Jeder Mensch wird es sehen, so wie ein Blitz am Firmament den gesamten Himmel erhellt. Es wird sein wie ein Blitz: unvorhersehbar, hell strahlend, weithin hörbar und sichtbar, unmissverständlich.

Was bleibt am Ende?
Was in den Herzen der Jünger jahrelang gereift ist, das Reich Gottes, das so unscheinbar gewachsen ist, wird dann sichtbar werden. Die Gemeinde hat nicht vergebens gewartet und sich gesehnt.
Die Spaßgesellschaft hat nicht triumphiert, auch nicht die Gottlosigkeit.
Das Erscheinen Jesu wird das zentrale Ereignis der Zukunft sein. Wir müssen uns nicht fürchten oder sorgenvoll nach vorne blicken. Die Erde wird 2012 nicht untergehen, wie es der Majakalender verspricht. Die Erde wird am Ende nicht den Hitzetod sterben, wie es Astronomen vorhersagen. Die Erde wird nicht durch einen Meteoritentreffer ihr Ende finden.
Die Zukunft gehört Jesus.

Aber zuvor muss das geschehen ...
Bis zu seinem grandiosen Erscheinen sieht Jesus aber mit klarem Blick und 100% zutreffender Prophetie was geschehen muss. „Zuvor aber muss er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht“
Jesus sieht sein Leiden und er sieht bereits, dass das Volk Israel Ihn in dieser Zwischenzeit verwerfen wird.
Die Treffsicherheit und Zuverlässigkeit dieser Aussagen müssen wir vor Augen haben wenn wir den letzten Teil des Predigttextes betrachten.
Jetzt geht es um Ihre Zukunft...

thumb-cf3. Meine ZUKUNFT

Es ist Jesu ernst, wenn er den Tag des Menschensohnes skizziert, wenn er die Unmittelbarkeit eines Gerichtes über die Menschen vor Augen führt. Ich finde es wichtig, an wen die Rede gerichtet ist: An die Jünger! Es ist keine Drohrede an die Menschheit um sie mit Angst ins Himmelreich zu treiben, sondern eine ernste Ermahnung für uns Christen.

Jesus stellt drei Ereignisse nebeneinander. Zwei sind bereits geschehen, mit derselben Zuverlässigkeit wird auch das dritte eintreffen: Die Zeit Noahs, die Zeit Lots und der Tag des Menschensohnes. Die Ereignisse geschehen fast parallel, die Geschichte der Menschen wiederholt sich, der Mensch lernt nicht dazu.

Was haben die Menschen getan zur Zeit Noahs:
Essen, trinken heiraten. Hier wird nicht von den Sünden gesprochen die das Gericht heraufbeschworen haben. Die Menschen gingen ihrem Leben nach und haben sich nicht um Gott gekümmert. Und dann, plötzlich, aus heiterem Himmel: Die Sintflut brachte alle um.

Was haben die Menschen getan zur Zeit Lots:
Essen, trinken verkaufen, kaufen, pflanzen, bauen. Auch hier wird nicht von den Sünden gesprochen die das Gericht heraufbeschworen haben. Die Menschen gingen ihrem Leben nach und haben sich nicht um Gott gekümmert. Und dann, plötzlich, aus heiterem Himmel: Feuer und Schwefel brachte alle um.

Was tun die Menschen in unserer Zeit?
Essen, trinken, heiraten, fernsehen, bei ebay verkaufen, schaffe, Häusle bauen,... Die Menschen gehen ihrem Leben nach und kümmern sich nicht um Gott.
Mehrfach im Text sagt Jesus: Es wird am Tag des Menschensohnes genau so laufen bei Noah und Lot. Es ist ernst! Seid wachsam!

Aber was sollen wir den anderes tun anstatt: essen, trinken, bauen, ... das sind doch die Bausteine unseres Alltages?

    Tagesablauf A
    Um 6:30 klingelt mein Wecker.... Spitze!
    Füsse aus´m Bett und ab ins Bad,
    Frühstück einwerfen,
    Kinder und Frau verabschieden und dann ins Auto.
    Auf dem Weg in die Firma zwei andere Fahrer beleidigt um sich dann 9 Stunden durch die Arbeit zu quälen.
    Sich über den Chef ärgern,
    nach Hause,
    ´ne Runde übers Feld joggen,
    Abendessen,
    mit Kinder debattieren, ins Bett bringen
    PC anschmeißen,
    Fernsehen ... ins Bett.

Wir sind getrieben von Aufgaben, Verantwortung, Beziehungen,... wie will man daran etwas ändern?

Werfen wir nochmal einen Blick auf die drei Ereignisse, denn jedesmal gibt es einen Ausweg zur Rettung für die Menschen. Einen Ausweg allerdings über den die meisten Menschen nur lachen.

Die einzige Rettung
Bei Noah heißt die Rettung „IN DIE ARCHE“. Was haben die Leute wohl gelästert als er auf seinem Hügel angefangen hat ein Boot zu zimmern. Dieses Vertrauen auf Gottes Wort hat seiner Familie dann das Leben gerettet. Es gab eine Rettung: „IN DIE ARCHE“.

Bei Lot heißt es „RAUS AUS SODOM“. Er hat die Menschen seiner Zeit gewarnt, aber es war Ihnen lächerlich
(1.Mo19,14). Lot hat Gott vertraut und das hat sein Leben gerettet.
Es gab eine Rettung: „RAUS AUS SODOM“

Auch wenn Jesus wiederkommt, gibt es eine Rettung, eine Tür die jetzt jedem Menschen offensteht, die aber vielen Menschen lächerlich ist. Am Tag des Menschensohnes heißt die Rettung: „ALLEINE JESUS”

    Joh 3,36
    Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Sein Leben diesem Jesus anzuvertrauen ist der einzige Weg zu einem erfüllten, ewigen Leben das Bestand hat.
Und jetzt kommt das Spannende! Wenn wir das schon heute leben, dann wird sich vieles in unserem Leben ändern, dann wird das Reich Gottes schon unsichtbar in uns beginnen. Ich möchte Ihnen denselben Tagesablauf nocheinmal skizzieren:

    Tagesablauf B
    Um 6:30 klingelt mein Wecker.... Noch im Bett ein kurzes Stoßgebet: Heute kommt viel unangenehmes auf mich zu: Jesus, ich befehle Dir diesen Tag an. Mach Du das Beste daraus.
    Füsse aus´m Bett und ab ins Bad,
    Vor dem hektischen Frühstück danke ich Gott für das Essen auf dem Tisch.
    In einer kurzen Stillen Zeit gebe ich Gott die Chance mir ein paar wichtige Impulse für den Tag mitzugeben. Kinder und Frau verabschieden und dann ins Auto. Auf dem Weg in die Firma nur über einen Fahrer geärgert, Im Büro empfängt mich mein PC mit der Tageslosung...

    Spr 6,6 Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr! #?%§!
    Als ich mich über meinen Chef ärgere schaffe ich es tatsächlich im Aufzug ein kurzes Gebet in den Himmel zu werfen „Herr segne ihn, er hat es nötig!“
    Nach Hause, ne Runde übers Feld joggen, Hier krieg ich nochmal den Kopf klar. „Sorry Jesus, das mit dem Fahrer auf der Weinsteige war nicht OK.“
    Wir danken für das Abendessen,
    mit Kinder debattieren, beten und segnen
    PC anschmeißen, ich muss noch ein paar Mails beantworten und eine Andacht vorbereiten, Um 23:00 habe ich keinen Kopf mehr. Eine Kochsendung im Fernsehen überzeugt mich: Jetzt lieber ins Bett.

Feel inside ...
Spüren sie doch auch einmal in Ihrem eigenen Leben auf, wie es cf-teambereits durchdrungen ist vom Reich Gottes. Wo an den wichtigen Schaltstellen Ihres Lebens Jesus das Sagen hat. Und dann wird ganz automatisch unser Leben wie ein Sauerteig durchsetzt vom Reich Gottes. In vielen Kleinigkeiten wird es sichtbar. Äußerlich ist es verborgen, aber die Zukunft beginnt schon jetzt in Ihnen. Dann spüren Sie selbst in Ihrem Leben „Die ZUKUNFT, das Reich Gottes, hat bereits begonnen“, Das war unser erster Punkt.

Dann brauchen wir auch nicht sorgenvoll auf das Ende der Welt zu warten. Die Zukunft ist in den allerbesten Händen: „Die ZUKUNFT gehört Jesus“.

Und wenn wir Jesus unser Leben und „unsere ZUKUNFT“ anvertrauen, dann wird der Tag des Menschensohnes ein Freudentag.
Wir haben auf Rettung gesetzt: „ALLEINE JESUS“

thumb-cfSchluss: Captain Future

Vor 30 Jahren gab es eine Zeichentrickserie im Fernsehen, die mich damals sehr gefesselt hat. Da wurde von einem jungen Kommandanten eines Raumschiffes erzählt, der mit seiner Mannschaft durch das Weltall rast um überall gegen das Böse zu kämpfen. Aufrichtig und tapfer hat er sich allen Schurken der Galaxie entgegengestellt und war auch bereit sein Leben für seine Mannschaft zu opfern. Vielleicht war das ein kleiner Baustein in meinem Leben, der dcf-komplettazu geführt hat, dass ich später Luft-und Raumfahrttechnik studiert habe.
Der Name dieses Helden war „Captain Future“, schlecht übersetzt heißt das „Kapitän Zukunft“.
Erst später erst habe ich erfahren, dass Jesus tatsächlich jemand ist, der sich für mich geopfert hat und der sich nicht geschont hat das Böse zu überwinden. Dass Jesus unermüdlich darum ringt Menschen für das Gute zu gewinnen. Jesus gehört tatsächlich die Zukunft, wenn er kommt, am Tag des Menschensohnes. Jesus ist unser „Captain Future“, der Herr unserer ZUKUNFT. Und es ist gut, wenn wir in seiner Mannschaft sind. Wenn er jetzt schon an unserem Leben teilhat, wenn er jetzt schon das Kommando hat in unserem Leben, dann ist sein Reich bereits unter uns angebrochen.
Dann sind wir auf sicherem Posten komme was da wolle!

Amen.rotfish