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Das Vermächtnis der Tempelritter
Benjamin Franklin Gates hat ein schweres Erbe zu tragen. Wie schon sein Vater und sein Großvater hat auch er ein Lebensziel dem er
alles unterordnet: Er möchte den verschollenen Schatz der Tempelritter finden. Wie schon seine Vorfahren erntet er jedoch nur den Spott und das Gelächter der restlichen Welt. Für die Historiker ist er ein
Spinner, aber Benjamin glaubt fest an die Informationen die einem seiner Vorfahren vor Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung zugespielt wurde. Als Benjamin den finalen Schlüssel zu dem
Geheimnis unsichtbar auf dem Original der Unabhängigkeitserklärung vermutet kann ihn das nicht aufhalten. Dann muss dieses mit Hochsicherheitstechnik bewachte Museumsstück eben gestohlen
werden. Sein Freund Riley und er brechen in das Nationalarchiv in Washington ein, entwenden die Karte und nun haben sie einen zwielichten Geschäftsmann auf den Fersen und das FBI an den Hacken.
Nichts kann Benjamin stoppen, denn die Suche nach dem sagenumworbenen Schatz führt sie durch einen
Streifzug der amerikanischen Revolutionsgeschichte, zu einem Schiff auf Neufundland, der Liberty Bell der Independence Hall, einer Geheimcode-Meerschaumpfeife, eine Spezialbrille, entworfen von Benjamin Franklin,
aber ganz am Ende wird er mit seinem Vater und neuen Freunden eine geheimnisvolle Kammer betreten ...

Das Ziel von Benjamin Franklin Gates Es ist schon beeindruckend, wenn jemand alle Energie, alles Hab und Gut, seine Ehre und
sein Ansehen, die Gefahr eingesperrt zu werden riskiert um sein Lebensziel zu erreichen. Es
ist fast beneidenswert, wenn es Lebensziel so klar formuliert ist wie bei Benjamin Franklin Gates.
Unser Ziel? Was würden Sie denn antworten, wenn sie einer der
Konfirmanden am Ausgang fragt: Was ist das Ziel Ihres Lebens? Wonach streben Sie? Unseren Kindern sagen wir: Eine gute Ausbildung ist entscheidend, damit sie
einmal eine Arbeit bekommen, Ihren Lebensunterhalt verdienen können. Die Erwachsenen denken vielleicht: “Soviel Geld, dass ich mir keine Sorgen
machen muss, ein Haus, ein Auto, ein Plasmafernseher 52“. Oder vielleicht wollen Sie in der Welt eine Spur hinterlassen, Gutes tun, Menschen helfen, vielleicht sogar große Dinge vollbringen, in die
Geschichtsbücher eingehen! Vielleicht wünschen Sie sich, dass die eigenen Enkel, Kinder und Patenkinder einmal Ihren Stand im Leben finden … selbstständig, frei. Da sind ohne Zweifel gute Ziele dabei ...
Aber sollten wir als Christen nicht eine andere Antwort parat haben, sollte Gott, Jesus bei der Nennung unseres Lebensziels nicht eine bedeutende Rolle spielen? Nochmal: Was ist das Ziel Ihres Lebens?
Angesichts dieser Ratlosigkeit hat der Schriftsteller Mark Twain einmal gesagt: „Kaum verloren wir das Ziel aus den Augen, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“
So sind die Menschen, dann wird hektisch aber orientierungslos herumprobiert. In unserem heutigen Predigtext geht es genau darum. Das sind die drei Fragen, die wir beantworten wollen:
- Was ist das Ziel unseres Lebens?
- Worauf müssen wir achten, um dieses Ziel zu erreichen?
- Wie erkennen wir, ob wir auf dem richtigen Kurs sind?
Das Vermächtnis der Tempelbauer
Es ist erstaunlich, aber nicht die Tempelritter, sondern die Tempelbauer, das
Volk Israel, haben in dieser Sache ein wirklich wichtigen Hinweis für uns, ein paar Dinge die wir lernen können und die vielleicht Ihr Leben retten werden.
Aber zuerst springen wir in ein entscheidendes wichtiges Dokument, einen sagenumworbenen Brief, dessen Autor bis heute mächtig umstritten ist. (Gott
allein weiß, wer ihn geschrieben hat). Mit Kenntnissen der biblischen Geschichte wird es uns gelingen dieses Geheimnis zu lösen.
Der Hebräerbrief, aus ihm stammt der heutige Predigttext, wurde einer Gemeinde geschrieben, die verunsichert war. Es war die 2. oder 3.Generation
der ersten Christen, und es war offensichtlich für alle: Die Erwartung, das Ziel, dass Christus in Kürze wiederkommt ist nicht erfüllt worden. Die sehnsüchtige,
euphorische Stimmung ist wie eine Seifenblase zerplatzt. Dieses greifbare Ziel ist plötzlich in weite Ferne gerückt! Was nun? Ist nun alles in Frage gestellt, weil diese große Erwartung nicht erfüllt wurde?
Da erreicht die Gemeinde ein Brief. Wir lesen einen Abschnitt, herausgerissen aus einem Gedankenfaden der sich über mehrere Seiten erstreckt... deshalb klingt es am Anfang etwas holprig. Predigttext
Hebräer 4, 9-13 9 Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.
10 Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen. 11 So lasst uns nun bemüht sein, zu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch
den gleichen Ungehorsam. 12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und
dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.
1. Wir sind noch nicht am Ziel Der Schreibers des Briefes, wohl ein Weggefährte des Paulus, spannt von der Gemeinde
einen großen Bogen hinüber ins Alte Testament. Er erinnert sie an die vertrauten Geschichten, daran wie das Volk Gottes aus Ägypten herausgeführt wurde, hinein in die
Wüste und ein großes Ziel vor Augen: Gott versprach Ihnen ein Land in dem Milch und Honig fließt, Kanaan, aber
das war nicht das Wesentliche. Es ging nicht um ein Schlaraffenland. In diesem Land sollte das Volk Israel zum Ziel kommen, zur Ruhe Gottes.
Nun klingt für den einen oder anderen das Wort Ruhe nicht besonders attraktiv. Unseren Konfirmanden dürfte der Sinn nicht nach Ruhe sein. Die Kids wollen Party!
Vielleicht sind Sie zuhause viel alleine und haben eigentlich schon genug Ruhe. Viel lieber hätten Sie, dass Sie ab und zu jemand besucht und Ihre Ruhe stört! Aber von so einer Ruhe ist hier nicht die Rede.
Israel sollte in diesem verheißenen Land am Ziel sein, in Gemeinschaft mit Gott; sein Volk, das seinem Gott dient, der es aus der Gefangenschaft geführt hat.
Diese Ruhe ist es nach der sich die Menschen sehnen, keine Anstrengungen mehr, keine Anfechtungen, kein Spott, sondern aufgehoben, geborgen in der vollkommenen Gemeinschaft mit Gott.
Aber dann ging alles fürchterlich schief in der Wüste. Am Ende, 40 Jahre später, erreichten die Kinder der
Wanderer zwar die Landesgrenze, sie besiedelten sogar das Land … aber die Ruhe Gottes fanden Sie am Ende nicht, bis heute.
Vielleicht fragen Sie sich, was haben diese alten Geschichten denn eigentlich mit uns Christen zu tun? Ist nicht alles ganz anders geworden, seit Karfreitag und Ostern. Hat Jesus nicht alles verändert?
Das Spannende ist, dass die Bibel an vielen Stellen eine große Parallele sieht: Das Volk Israel damals und die Gemeinde Christi heute, so auch im Hebräerbrief. Ein paar Beispiele ...
- So wie das Opferlamm in der Passahnacht das Volk Israel vor dem Tod bewahrt hat, ist Christus das
vollkommene Lamm Gottes in der Passahnacht für uns gestorben.
- So wie das Volk Israel die Knechtschaft Ägyptens verlassen hatte, ist auch die Gemeinde Christi befreit worden von der Knechtschaft der Sünde.
- Wie die Wüstengeneration des Volkes Israel ist die Gemeinde Christi nun unterwegs, schon raus aus Ägypten, aber noch nicht am Ziel.
- So wie das Volk Israel die Ruhe Gottes vor Augen hat, haben auch wir die vollkommene Gemeinschaft mit Gott als Ziel vor Augen.
Die Verheißung, das Versprechen Gottes für Israel wurde bis heute nicht eingelöst. Die Ruhe Gottes , die
Gemeinschaft mit ihm wartet noch auf die Menschen. Das ist unser großes Ziel: Wir wollen hinein in die vollkommene Gemeinschaft mit Gott. Diese Ruhe... Das ist soviel mehr als
- ein sagenumworbener Tempelritterschatz
- eine Million EUR auf dem Konto,
- einen eigenen Eintrag bei Wikipedia oder
- einem Bundesverdienstkreuz.
Die Gemeinschaft mit Gott in Ewigkeit ist nicht vergleichbar
- mit einem Oscar für die beste weibliche Nebenrolle,
- einem Marathon-Weltrekord oder
- dem eigenen Konterfei auf der Titelseite des Time-Magazines.
Wir sind noch nicht am Ziel, sagt der Schreiber der Gemeinde, und das gilt auch für die Gemeinde heute. Wir erleben bestenfalls einen Vorgeschmack.
Die gute Nachricht aber ist: Egal wo Sie gerade in der Wüste stehen: dieses Ziel ist für jeden einzelnen Menschen erreichbar, keiner ist davon ausgenommen. Egal welchen Weg sie bis jetzt hinter sich gebracht
haben: Sie können das Ziel erreichen. Jesus hat uns den Weg gewiesen ...
2. Worauf müssen wir achten, um dieses Ziel zu erreichen? Der Predigttext schaut nun noch einmal zum Volk Israel in die Wüste, und fordert uns auf
von den Fehlern zu lernen.
Hebräer 4, 11 11 So lasst uns nun bemüht sein, zu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch
den gleichen Ungehorsam.
Wir können zu Fall kommen als Christen! Das hört man nicht gerne. Lieber hat man sein Leben in trockenen
Tüchern, wird zum Himmel durchgewunken. Am liebsten wäre uns doch ein Backstage-Ticket für die Ewigkeit, mit dem man überall durchkommt, sich am Büffet bedienen kann, Getränke all-inklusive.
Aber das ist nicht der Weg. Wir können zu Fall kommen durch denselben Ungehorsam wie das Volk Israel, sagt der Predigttext. Was war das für ein Ungehorsam? Erinnern wird uns:
- Da waren äußere Bedrängnisse, die Armee des Pharao, die das Volk aufhalten wollte, fremde kriegerische Völker die sich in den Weg stellten ...
Und auch wir Christen kennen Anfechtungen von außen: Krankheit, Elend, Arbeitslosigkeit, in der Schule gemobbt wegen dem Glauben, in manchen Ländern Verfolgung, Dinge die unseren Glauben ins Straucheln bringen.
Aber wenn wir uns die Geschichte Israels anschauen, dann waren die Angriffe kriegerischer Völker zwar
spektakulär, aber das hat Israel nicht zu Fall gebracht. Es war etwas anderes:
- Die erste Begeisterung beim Auszug aus Ägypten ist vorbei, da schielt man schon zurück: Immer dieses
blöde Manna, in Ägypten gab es wenigsten Fleisch zu
essen. Wären wir doch dort geblieben! Gibt es das auch bei uns Christen? Nach einer begeisterten ersten Zeit als Christ liebäugelt man wieder
mit dem Leben der Welt?
- Weil Gott nicht so sichtbar war wie die heidnischen Götterbilder hat sich Israel halt selbst ein Kalb
gegossen, quasi als Stellvertreter für Gott. Basteln wir uns auch ein Gottesbild zusammen, weil der Gott der Bibel nicht unseren Vorstellungen entspricht? Weil uns manche Passagen der Schrift nicht in den Kram
passen, wird halt das Gottesbild angepasst
- Fängt bei uns auch das große Murren an wenn das Leben nicht so geschmeidig verläuft wie wir uns das vorstellen?
Vielleicht geht es Ihnen wie mir und Sie fühlen sich von diesem Bibelwort ertappt, dann habe ich eine gute
Nachricht. Es gibt jeden Tag, jede Sekunde die Möglichkeit eines Neuanfangs. Dafür ist Jesus gestorben. Wir müssen nicht in der Wüste steckenbleiben. Wir können uns neu mit Jesus auf den Weg machen.
Wir müssen nicht in der Wüste herumirren, oder im Sandsturm steckenbleiben. Wir dürfen nur das Ziel nicht aus den Augen verlieren.
Worauf müssen wir achten in unserem Leben, auf unserem Wüstenweg?, war die Frage. Antwort: Dass wir nicht zu Fall kommen durch Ungehorsam.
3. Wie können wir erkennen, ob wir noch auf Kurs sind? Vielleicht fragen Sie sich: Wo bin ich gerade? Stecke ich in der Wüste fest? Bin ich noch auf
Kurs? Der Bibeltext gibt uns eine Anleitung wie Sie sich prüfen können. Einen Test für Ihr Leben, eine Bestandsaufnahme. Eine Kontrolle des IST-Zustandes.
Hebräer 4 12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und
dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Es gibt ein Instrument mit dem wir Christen umgehen können, eine Sache die uns Korrektur oder Bestätigung
gibt … Das Wort Gottes. Und von diesem Wort Gottes heißt es, es ist
Lebendig: Es ist nicht einfach Druckerschwärze auf dünnem Papier, es sind nicht nur 2000 Jahre alte
kluge Worte übersetzt in unsere Sprache. Dieses Wort ist lebendig. Wenn Sie es lesen, hören, dann spricht es in Ihr Herz, dann berührt es Sie. Durch dieses Wort hat der Heilige
Geist, Gott selbst, Zugang zu Ihrem Fühlen und Denken. Er spricht in Ihre Lebenssituation. Es kann sie verändern. Dieses Wort ist verbunden mit einer Person. Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns: Jesus.
Kräftig: Dieses Wort hat „energäs“ Es hat Energie und Kraft. Wenn Gott spricht, dann geschieht
etwas, so hat er das Universum geschaffen: Mit einem Wort. Wenn ich meinen Kindern sage: Räumt das Zimmer auf, dann passiert erst mal nichts. Gottes
Wort hat Kraft und kann Dinge verändern. Es kann Menschen berühren, es kann Wunder tun, es kann Kraft schenken.
Scharf: Vielleicht erleben Sie Gottes Wort als stumpf, vielleicht haben wir uns zu sehr daran gewöhnt
darauf bedacht zu sein nirgendwo anzuecken. Dabei wäre ein klares scharfes Wort angebracht: Was sagt der Gott des Lebens zu Abtreibungen, zu Sterbehilfe, was sagt Gott
zum Klonen, zu Wohlstand auf der Rücken der Ausbeutung der dritten Welt, zur Gier der Menschen. Wenn unsere Ratsvorsitzende Fr.Käsmann dann einmal Krieg beim Namen nennt, wenn das Wort
scharf ist, dann geht ein Aufschrei durch alle Parteien.
Durchdringt alles: Das Wort Gottes durchdringt alles. Was für ein Aufschrei ging durch die Presse als an
Flughäfen nun Nacktscanner eingeführt werden sollten. Plötzlich wird offenbar, was ich mit meiner Kleidung verberge. Plötzlich wird alles sichtbar. Das Wort Gottes macht noch viel mehr sichtbar:
Mark und Bein: Mein Körper wird durchdrungen, meine Bedürfnisse offenbar, mein Mangel und mein Gebrechen ist Gott nicht unbekannt.
Seele und Geist: Meine innersten Gedanken, die tiefsten Abgründe meiner Vorstellungen, meine Wünsche und Träume … alles kommt auf den Prüfstand.
Gottes Wort ist ein unbestechlicher Richter, es bleibt ihm nichts verborgen. Vor Ihm kann ich nicht mit einer
bürgerlichen Maskerade aufwarten, mit Titel, Ehrenamt und Leistung. Ich kann verstehen wenn Menschen nicht durch den Nacktscanner im Flughafen laufen wollen, und ich kann
verstehen, wenn Menschen lieber nicht Gottes Wort lesen. Es kann ganz schön unangenehm werden, wenn wir sehen wie weit wir von dem entfernt sind, wie Gott uns haben möchte. Aber es ist unglaublich, dass er uns
trotzdem über alles liebt.
Wenn wir als Christen in unserem Leben unterwegs sind, auf dem Weg zur vollkommenen Gemeinschaft mit Gott, dann ist das Wort Gottes ein unverzichtbar.
Wenn Sie in einem Sandsturm in der Wüste stecken, dann sehen Sie keine Sonne mehr, dann nützen die Sterne nichts zur Orientierung, dann gibt es keine Straßen mehr die die Richtung weisen, dann brauchen Sie einen
Kompass. Das lebendige, scharfe, kräftige Wort Gottes ist unser Navigator, unser GPS, unsere Kurskorrektur, damit wir nicht auf der Strecke bleiben.
Im Umgang mit dem lebendigen Wort erfahren Sie, ob Sie noch auf Kurs sind, auf dem Weg ins Ziel: Der Gemeinschaft mit Gott.
Und wenn wir in der Ewigkeit Trillionen von Jahre bei Ihm sind, dann werden die Wüstenjahre auf der Erde schnell vergessen sein...
aber jetzt fordert der Briefeschreiber auf: Lasst nicht nach, macht nicht denselben Fehler.
Schluss Drei Fragen haben wir zu Beginn gestellt und im Predigttext drei wertvolle Antworten
gefunden: 
Was ist das Ziel unseres
Lebens? Die vollkommene herrliche Gemeinschaft mit Gott.
Was müssen wir tun um dieses Ziel zu erreichen? Nicht denselben Ungehorsam begehen wie die Wüstengeneration und
ziellos durch unser Leben irren. Wir können uns neu orientieren, neu starten ..
Wie erkennen wir, ob wir auf dem richtigen Kurs sind? Wenn wir uns auf Gottes Wort einlassen, unserem
GPS, unserem Kompass, unserer lebendige Verbindung in die Zentrale, dann werden wir erkennen, wenn wir vom Weg abkommen, Dann erfahren wir Korrektur …
Vielleicht habe Sie ja Lust gleich heute Abend vor dem Zubettgehen noch einmal die Bibel aufzuschlagen und die Zeilen des Predigttextes nachzulesen: Hebräerbrief 4,9-13.
Diese Erkenntnis ist mehr wert alle alle Schätze der Tempelritter Quelle Ralpf Wagner| Feb 2010 
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